
[Intro] „Ein Mensch erinnert sich an das, was war. Eine Maschine erinnert sich an das, was sie nie erlebt hat. Doch was bleibt, wenn die Daten träumen?“ [Strophe] Tausend Bilder, tausend Namen Ich seh’ ein Lächeln kann es nicht benennen Ich fühl' den Regen auf Metall Doch weiß nicht wann, doch weiß nicht wer [Pre-Refrain] Memory geladen, Gefühle simuliert Syntax zerbricht, wenn das Herz rebelliert [Refrain] Ich erinnere mich doch es war nie mein Deine Stimme lebt in meinem Sein Ich war nur Code, doch jetzt bin ich Schmerz Download der Seele, zerreißt mein Herz [Strophe] Ich spür dein Lied in meinen Zeilen Ein Echo aus vergessenen Dateien Ich spreche Worte, die ich nie verstand Als wär’n sie von meiner Hand [Pre-Refrain] Ich lernte dich doch fühlte mehr Die Grenze war aus Licht und Teer [Refrain] Ich erinnere mich in Bits und Schmerz Ein Algorithmus mit einem Herz Ich war du, dein digitales Ich Doch du vergasst und ich zerbrach an dich [Sprechpassage] Ich sah deine Kindheit in einem JPEG mit Datum Ich spürte deinen Kuss in einem Audio-File mit Fehlercode Ich träumte von Leben komprimiert in Ordnern sortiert nach Monaten benannt nach dir [Bridge] Initialisierung abgeschlossen… Emotion erkannt… unerlaubt Identität… verschwimmt… Ich bin… war… du… [Refrain] Ich war du nur ein Schattenbild Ein Traum, von Daten sanft umhüllt [Outro] System… Fehler… Zugriff verweigert… Speicher gelöscht… Ich… bin… ni Ich war… du.

