[Intro] Ein Donnerschlag bricht die Stille, Metallisches Klirren zieht sich durch die Dunkelheit. [Verse 1] Die Flammen tanzen, der Himmel schreit, In Ketten liegt die Ewigkeit. Ein Funke bricht aus kaltem Stein, Das Feuer wächst – es will mehr sein. [Transition 1] Elektronische Beats steigen an, Ein Rhythmus, der den Puls zerbricht. [Chorus] Zerreiß die Nacht, der Schmerz ist nah, Die Seele bebt, ein wildes Jahr. Blut im Sand, das Herz brennt leer, Im Schatten lebt das Licht nicht mehr. [Bridge 1] Im Staub der Zeit, wo Träume sterben, Zerbricht das Licht in tausend Scherben. Ein Schrei, ein Flüstern, ein letzter Atemzug, Die Dunkelheit ist mein Fluch. [Instrumental Solo] Ein Sturm aus Klang, ein Schrei aus Stahl, Die Gitarre spricht, kalt und brutal. [Verse 2] Die Schatten rufen, die Nacht ist wach, Die Ketten reißen, die Seele kracht. Ein Herz aus Eisen, ein Blick aus Glas, Das Ende kommt – es ist schon da. [Transition 2] Das Flüstern wird zum Donner, Die Dunkelheit wächst. [Chorus] Zerreiß die Nacht, der Schmerz ist nah, Die Seele bebt, ein wildes Jahr. Blut im Sand, das Herz brennt leer, Im Schatten lebt das Licht nicht mehr. [Bridge 2] Der Boden zittert, die Stille schreit, Die Zeit verblasst in Ewigkeit. Ein Kreis aus Feuer, ein Band aus Blut, Das Herz schlägt kalt, doch es ist gut. [Outro] Die Nacht verschlingt das letzte Licht, Ein Echo bleibt, doch die Zeit zerbricht. Im Schatten liegt der letzte Traum, Die Stille singt in dunklem Raum.