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🎵 „Kein Stück für mich“

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(Intro – dunkler Synth, langsam wachsend) Alle nehmen sich, was sie kriegen… nur ich komm zu spät. (Strophe 1) Sie haben die Welt unter sich verteilt, Berge, Meere, jedes Teil, haben Grenzen in den Himmel gemalt, und gesagt: „Das hier ist jetzt bezahlt.“ Gold und Felder, Städte aus Licht, alles bekam sein Gleichgewicht, jeder griff zu, niemand hielt an — nur ich stand still und sah es mir an. (Pre-Chorus – Build-up) Zu lang gezögert, zu viel gedacht, und plötzlich war nichts mehr übrig für mich… (Refrain – treibend, clubbig) Kein Stück für mich, keine Welt, die bleibt, alles schon vergeben in Raum und Zeit. Doch ich heb den Blick durch die Neonnacht — vielleicht ist da oben noch Platz für mich gemacht. (Strophe 2 – Beat stärker) Sie nahmen sich Macht, sie nahmen sich Land, zogen Linien durch Herz und Sand, jeder wollte mehr als genug, und keiner sah, was er dabei verlor. Ich stand daneben, leer und allein, dachte, das kann doch nicht alles sein, wenn diese Welt sich selbst vergisst — was bleibt dann übrig, das größer ist? (Pre-Chorus) Und in der Stille hör ich etwas zieh’n, als würd mich etwas nach oben zieh’n… (Refrain – größer, mit Streichern) Kein Stück für mich, keine Welt, die bleibt, alles schon vergeben in Raum und Zeit. Doch ich heb den Blick durch die Neonnacht — vielleicht ist da oben noch Platz für mich gemacht. (Bridge – reduziert, fast gesprochen) Und eine Stimme, fern und klar: „Du hast nichts genommen — genau so war’s. Die Erde gehört denen, die greifen und zieh’n… doch das Unendliche gehört dir.“ (Break – kurzer Drop) Still… und dann Licht. (Final Refrain – voller Drop, emotional) Kein Stück für mich — doch ich brauch es nicht, ich trag meine Welt in mir selbst, im Licht. Was sie nie besitzen, was keiner je hält — ist der Raum zwischen Herzschlag und unendlicher Welt. (Outro – langsam verklingend) Alle nahmen sich die Erde… und ich bekam den Himmel.