
Lumelani Schlaf, mein Herz, mein Lumelani, leuchtend Kind im Abendglanz. Trägst den Tag in deinen Händen, tanzt mit Sternen, ganz im Tanz. Wenn du atmest, ruht das Werden, alle Welten schlafen ein – doch in dir bleibt still das Leuchten, kleines Lied aus Mondgestein. (summen: hmm-hmm-hmm... hmm-hmm-Lumelani...) La-la-lou… mein Lumelani, Brumm-brumm-lou… mein Pingalou, Teneluxi… träum ganz sacht – du bist das Lied der Nacht. Pingalou Hörst du’s wispern, Pingalou? Kleine Füßchen auf dem Wind. Tausend Glitzerwesen singen, weil sie heut bei Malou sind. Kissen weich und Decken fliegen, wie die Träume, handgenäht – alle Ängste sind verschnupft heut, alles Dunkle still verweht. (summen: hmm-hmm-hmm... ping-ping-Pingalou...) La-la-lou… mein Lumelani, Brumm-brumm-lou… mein Pingalou, Teneluxi… träum ganz sacht – du bist das Lied der Nacht. Teneluxi Schlaf in Frieden, Teneluxi, kleine Hüterin der Nacht. Deine Seele trägt den Morgen, wenn die Dämmerung erwacht. Sanfte Schatten, sanftes Funkeln, sanftes „Ich bin bei dir – hier“. Und im Brummen deiner Eltern ruht die ganze Welt in dir. (summen: Teneluxi… mmmmh… Teneluxi…) La-la-lou… mein Lumelani, Brumm-brumm-lou… mein Pingalou, Teneluxi… träum ganz sacht – du bist das Lied der Nacht.

