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Hinterhofphilosophie

Hook: Im Hinterhof, wo die Zeit stehen bleibt, träumen wir leise von 'ner besseren Zeit, Zwischen Wänden, die keiner bemalt, liegt mehr Hoffnung als man uns erlaubt. Part 1: Alte Bänke, Graffiti erzählt, jede Farbe ein Leben, das fehlt, Hier reden wir ehrlich, kein Filter, kein Schein, nur wir und der Mond – und das reicht manchmal fein. Kaputte Laternen, doch Sterne sind da, auch wenn die Stadt uns oft übersah, Wir bauen uns Welten aus wenig Beton, und machen aus Nichts irgendwie doch 'nen Thron. Hook: Im Hinterhof, wo die Zeit stehen bleibt, träumen wir leise von 'ner besseren Zeit, Zwischen Wänden, die keiner bemalt, liegt mehr Hoffnung als man uns erlaubt. Part 2: Freunde gehen, weil sie müssen, nicht wollen, System frisst Träume, wir lernen zu rollen, Doch irgendwo tief bleibt 'n Funke bestehen, der sagt: „Du kannst mehr als nur untergehen.“ Also schreib ich die Zeilen für uns, für die Stimmen im Viertel, die keiner mehr hört, Und vielleicht liest sie keiner da oben je – doch hier unten weiß jeder, worum es sich dreht. Bridge: Wenn der Beat leise spielt, hörst du Wahrheit im Takt. Hook: Im Hinterhof, wo die Zeit stehen bleibt, träumen wir leise von 'ner besseren Zeit, Zwischen Wänden, die keiner bemalt, liegt mehr Hoffnung als man uns erlaubt.