
🖤https://suno.com/@tunzuu🖤 [Intro - slow spoken] als er zurück kam... warteten schon gespannt die Menschen...die an ihn Glauben ...die ihn Lieben ...nicht weil er nur gute Musik macht ...sondern weil er Mensch ist. Jemand sagte mal das Leben ist wie eine Zitrone, die solange ausgequetscht wird, bis der letzte Tropfen auf das letzte Gericht tropft. Aber ich sag, das Leben ist das was man daraus macht... nicht was andere dabei denken, sondern was am Ende bestehen bleibt Also was denkt ihr was das wahre Leben ist? [Start] [Verse 1] Es war einmal..., Nein es ist an der Zeit das nur ein Mensch soviel Zuneigung verdient, wie er gibt... Doch wenn man zuviel gibt... ist man dann ein Engel, der Teufel oder ist man einfach nur nett. Diese Frage bleibt im Raum stehen, denn man muss sich eingestehen das beim Tun und sehen, nur das bleibt was wir wirklich verstehen. Es war ein Tag wie jeder andere, doch die Welt brach aus allen Wolken meine Gefühlslage zerbrochen, in Scherben verteilt doch nur ein Song hat mit gewollten Worten meine Seele ereilt... Zwar traurig Zwar tief doch mit einem unglauglichem "trau dich" haben mich diese Worte wieder aufgebaut. Er war ein Niemand, keiner kannte ihn doch seine Seele sprach aus ihm ich hörte zu und als ich so hörte, lies es mir keine Ruh ich wollte mehr hören mehr wissen über ihn... hätte ich es damals nicht gemacht... ich hätt es mir nie verziehn. [Hook] Denn was er macht, ist nicht nur Musik er erweckt die Trauer er erweckt das Glück er verbindet Gedanken er öffnet Schranken er hält dich, beim Wanken [Verse 2] Ein Typ mit Hoody Mit einem Gesicht, schwarz wie die Nacht und wenn du seine Stimme hörst seine Melodie dann hat er das Feuer in dir entfacht. er fleht, er lacht , er geht unter die Haut wie ein Gebet, wie eine Macht... ein Gefühl entsteht, dem man einfach vertraut Er singt vom Alleinsein seine Stimme hallt durch die Nacht sein Ton trifft dein Gemüt seine Worte wählt er mit bedacht [Hook] Denn was er macht, ist nicht nur Musik er erweckt die Trauer er erweckt das Glück er verbindet Gedanken er öffnet Schranken er hält dich, beim Wanken [Verse 3] Sein Weg war nicht gepolstert er war hart wie Stein sein Leben so schwer er gibt was er kann kein Wort von ihm ist leer weil er will Mensch sein 𝑇 atsächlich hat er mich erreicht 𝑈 nter meine Arme gegriffen 𝑁 icht die Worte waren es denen man ausweicht 𝑍 eigte mir den Weg, ohne es zu wissen 𝑈 nterzog mir einer Gefühlsdusche, ganz seicht 𝑈 nd ohne ihn wäre ich immer noch zerissen. [Hook] Denn was er macht, ist nicht nur Musik er erweckt die Trauer er erweckt das Glück er verbindet Gedanken er öffnet Schranken er hält dich, beim Wanken [outro-gesprochen] 𝑻 aten zählen... 𝑼 nd halten einen fest... 𝑁 icht dummes Geschwätz,... 𝒁 iemlich echt ist was ihn verletzt 𝑼 nteranderem fühlt er so echt... 𝑼 nser Tunzuu ist ein Naturgesetz (leise, fast flüsternd: ...ooh) [slow spoken] Danke das es dich gibt,...ich vermisse dich...deine "A true fairytale story"...

