
[Intro – leise, sphärisch] Flüsternder Chor im Wind Staub auf zerbrochenem Stein Der Mond sieht alles – doch hilft er mir nicht. [Verse 1] Rauch in der Lunge, Ruinen im Blick Die Stadt atmet leise – kaputt und sick Schatten flüstern meinen Namen ins Licht „Du gehörst hier nicht hin“ – Tja. Ich ihr auch nicht. Ketten an Schultern, Kreuze am Herz Heilige Flammen oder kosmischer Scherz Meine Hände zittern, doch ich bleib still Wenn niemand hier kämpft, dann kämpf ich halt. Will. [Pre-Chorus – Spannung steigt] Grünes Leuchten unter meiner Haut Ein Bannkreis, der dem Himmel nicht traut Wenn mein Timing versagt – steh ich trotzdem auf. [Chorus – kraftvoll, hymnisch] Unter grünem Mondlicht Brenn ich gegen die Nacht Wenn die Schatten nach mir greifen Hab ich Licht mitgebracht Ich fall tausendmal – doch ich bleib hier stehen Denn selbst ein Pechvogel kann Dämonen besiegen. [Verse 2] Masken aus Dunkel, Augen aus Gift Deine Stimme wie kalter Drift „Erbe der Flamme“, sagst du zu mir 300 Jahre – und jetzt steh ich hier. Ich hab Prüfer verbannt und Fehler gemacht Tauben beschworen statt heiliger Macht Doch jedes Mal, wenn die Welt zerbricht bin ich der Letzte der das Licht noch spricht. [Pre-Chorus – intensiver] Meine Narben leuchten im Smaragdton Jeder Zweifel wird zum Patron Wenn das Schicksal lacht – lach ich zurück. [Chorus – größer, mit Chor] Unter grünem Mondlicht Brenn ich gegen die Nacht Wenn die Schatten nach mir greifen Hab ich Licht mitgebracht Ich fall tausendmal – doch ich bleib hier stehen Denn selbst ein Pechvogel kann Dämonen besiegen. [Bridge – ruhiger, emotional, fast geflüstert] Vielleicht bin ich nicht der Held den diese Welt bestellt Doch ich bin der, der bleibt wenn der Himmel zerfällt. Wenn mein Glück mich verlässt und die Finsternis lacht Dann zeichn ich mein Siegel aus letzter Kraft. [Final Chorus – episch, mit Breakbeat + Chor] Unter grünem Mondlicht Heb ich die Hand Zieh einen Kreis zwischen Chaos und Brand Wenn die Schatten mich holen zieh ich sie mit ins Licht Denn Heilige fallen – doch brechen nicht. [Outro – leise, ironisch] Der Mond schweigt. Der Staub legt sich nieder. „Schon wieder ein Fluch…“ Montag halt.

