
[Strophe 1] Im inneren Raum, wo die Erde ruht, brennt an der Grenze wachsame Glut. Feuerseelen stehen Kreis um Kreis, kein Zorn, kein Hass – nur wacher Fleiß. Sie sind kein Sturm, sie sind kein Krieg, sie sind der Schild, der still sich nicht verbiegt. [Pre-Chorus] Nicht um zu zerstören sind sie hier, sondern um zu halten, was existiert. [Refrain] Das Schild der inneren Welt aus Feuer gebaut, es schützt den Grund, auf dem alles vertraut. Positive Kraft hält es klar und rein, alles Dunkle muss draußen sein. Was nicht trägt, wird hinausgeschoben, das Schild lebt von dem, was wir ihm senden. [Strophe 2] In Friedenszeiten, Schicht um Schicht, steht die Feuergarde im äußeren Licht. Wachsam, ruhig, ohne Ruhm, sie halten die Grenze, sie halten den Raum. Kein Urteil, nur Präsenz und Sicht, damit der Raum sich selbst nicht bricht. [Pre-Chorus 2] Denn Feuer ist hier kein blinder Zorn, sondern Wille, der Ordnung formt. [Refrain] Das Schild der inneren Welt aus Feuer gebaut, es schützt die Erde, die alles erbaut. Positive Kraft hält es klar und rein, alles Dunkle muss draußen sein. Was verletzt, wird nicht genährt, was heilt, wird stärker zurückgekehrt. [Bridge] Wenn Kriegszeiten kommen und Schatten sich ballen, arbeiten alle – keiner bleibt fallen. Jede Seele gibt, was sie vermag, Gedanke, Atem, Mut, Schlag. Auch weltliche Hände, auch äußeres Sein dürfen Teil dieser Verteidigung sein. [Strophe 3] Alle reinen Seelen der Erde sind Teil, wenn sie positives senden, wird das Schild wieder heil. Kein Opfer, kein Zwang, kein Gebet aus Angst, sondern klare Energie, die standhält im Feuer tanzt. Doch alles Negative, egal wie alt, wird aus dem Schild hinausgeknallt. [Pre-Chorus 3] Was nicht trägt, darf hier nicht sein, der Schild ist klar – nicht hart, nicht klein. [Letzter Refrain] Das Schild der inneren Welt brennt still und weit, erneuert durch Licht, durch Bewusstheit, durch Zeit. Feuer schützt, ohne zu verzehr’n, es hält den Raum, lässt Leben bestehn. Solange wir senden, solange wir stehn, wird das Schild der inneren Welt nicht vergehn. [Outro] Kein Krieg aus Hass. Kein Schutz aus Angst. Nur Feuer, das hält. [© SongSilke 2025 All Rights Reserved | Unauthorized use, reproduction, remixing, adaptation, or distribution of this work without explicit written permission is strictly prohibited and will be enforced under applicable copyright laws.]

