
[Verse 1] Zwischen Kerzen flackert die Zeit Ein Schatten fällt auf Ewigkeit Die Uhr bleibt stehen, wenn du's nicht siehst Und jeder Hauch, den du vergisst [Pre-Chorus] Dein Spiegel lügt nicht, er flüstert nur Die Haut vergeht – das ist die Spur Die Rosen welken, Blut wird stumm Und alles Schöne wird einmal krumm [Chorus] Memento mori – vergiss es nie Der Tod steht hinter dir, gleich neben wie Ein kalter Hauch im Nacken weich Die Krone fällt, das Grab ist gleich [Verse 2] Die Stille singt ein leises Lied Von allem, was der Sturm verschiebt Die Welt, sie dreht – doch nicht für dich Denn was du liebst, vergisst auch dich [Pre-Chorus] Ein Schleier liegt auf deinem Blick Die Schatten kommen Stück für Stück Die Asche deiner großen Zeit Fällt leise auf die Wirklichkeit [Chorus] Memento mori – vergiss es nie Der Tod steht hinter dir, gleich neben wie Ein kalter Hauch im Nacken weich Die Krone fällt, das Grab ist gleich [Bridge] Kein Licht bleibt ewig, kein Herz schlägt stumm Die Stille siegt, der Weg wird krumm Und wenn du lachst, dann weißt du tief: Auch Glück ist nur ein Zeitdiebstahl, der schief [Final-Chorus] Memento mori – spür den Sinn Im letzten Flüstern liegt Gewinn Denn was vergeht, macht dich erst frei Und ewig lebt, wer sterben sei [Outro] Ein letzter Schritt ins dunkle Licht Du drehst dich um – doch siehst es nicht Memento mori – das ist dein Schwur: Ein Ende naht… und das ist nur die Spur.

