
#Farmen in Zul Farrak 2005 #world of warcraft
# song erstellt für German-Storytellerz, Spontane Aktionen: Geschichten aus Azeroth # [intro, spoken] Zwergenjäger Thrain wollte der Beste sein. Das wurde er später auch, kurz bevor dieses Tor zur Burning Crusade sich öffnete. Er trug seine legendäre Rüstung, die er auf Raids bei Server-first-kills erbeutet und selbst verzaubert hatte, bis in die Nordlande, da hätte er sie dann gegen nachgeworfene Lehrlingsrüstungen tauschen müssen und da verließ Thrain Azeroth. [verse, female voice] Aber als er noch so jung war, dass er mich mit auf Jagd nahm, nur davon kann ich erzählen, Reya, unerfahrende Nachtelfen-Druidin. [verse2] Sein Tier war ein weißes Krokodil aus Stormwinds Abwasserkanal. Das war stylish, konnte nix als fauchen. Darum fragte er meine Heilkunst an. [instrumental solo: in der Wüste] [verse3] Wir flogen nach Zul Farrak und dann ritt er und ich rannte als Gepard durch die Wüste in die Nähe des Eingangs zum Ungoro-Krater. Da waren Riesen, die wollte Thrain erschießen. [verse4] Erst hetzte er seinen Faucher auf den Riesen. und lud seinen Superschuss auf. Wenn er krittete, lief der Riese in die Eisfalle. Ich heilte permanent meist Kroko, selten Thrain. ("Der konnt sich ja auch totstellen.") [verse5] Er ballerte seine Magazine leer. Anschließend tranken wir das Magierwasser. Farmen war niemals schöner als damals. Patronen und Wasser gingen rasant zur Neige. [instrumental: bass and drum solo] [Chorus, male voice] Als Thrain den letzten Riesen durchsuchte, schrie er zuerst laut "YEESSSS" weil er sein erstes episches Gewehr fand gefolgt von "NOOOOOO" weil er es noch gar nicht anlegen konnte. [end] Da hab ich echt so gelacht, wie später nie wieder in Azeroth. Es war die geile Anfangsära, wo man sich noch über jeden Scheiß kaputt freute. [instrumental outro]

