
Ein Meer voller Seelen, das Seelenmeer.
Ein Meer voller Seelen, das Seelenmeer. Voller Qualen von Befehlen, so tief und schwer. Sind die Wesen und Geister überall, in allen Sphären und Welten, wie Rauch und Schall. So schwirren sie ahnungslos zwischen Himmeln und Höllen und schimmeln und brüllen, ohne zu wissen wo sie sind, was sie sind, wer sie sind. Verlieren ihr inneres himmlisches Kind. Das Seelenmeer, es weint so sehr So viele kommen, und doch möchte keiner mehr. Das Seelenmeer, es weint so sehr So viele kommen, und doch möchte keiner mehr. Hinuntergezogen von den Wellen des Meeres aus Elektronenstrom, befestigt mit Magnetismus, kein Chrom – Ion, in einem erbarmungslosen Universum aus fremder Materie und Energie, in einem künstlich kreierten Raum, fremd und mit Zaun, in einem Sog der Zeitenillussion, gerichtet nach linearer punktueller Fata Morgana zum Fangen von Prana, und Chi, so befreit sich das Leben nie und der Moloch wird stärker, ein Riese voller Überzeugung, und doch nur ein Vampir, ein Frankenstein vom elan vital. Eine irre Verbeugung wie vor einem Stier, man fühlt sich klein, Ein Zwerg im Tal. Das Seelenmeer, es weint so sehr So viele kommen, und doch möchte keiner mehr. Das Seelenmeer, es weint so sehr So viele kommen, und doch möchte keiner mehr. Bis zum großen Universumsknall, erschaffen vom Konflikt aus Ursache und Wirkung, das Große Oblivion, vom Spiel des Vergessens für eine Überraschung, aus Langeweile Täuschung und Kompliziertheit, verloren die Freiheit und gewonnen das Leid. Aus Überzeugung ins Unbewusste sodass am Ende keiner mehr wusste was da war und was man sah. Er kam sah und vergaß und beißte schließlich ins Gras, wieder und wieder und wurde allmählich müder, von diesem Spiel mit ständig verändertem Ziel, nicht seine Ziele, untergeschobene Bilder und irrende Schilder in falsche Richtungen, ohne Lichtungen, nur ein Gestrüpp ein Labyrinth, wo keiner entrinnt und niemand weiß, schlafendes Bewusstsein und waches Unbewusstsein. Verdrehte Welt und das ist es was man erhält. Die Welt von gestern, heut und Morgen, würde sich keiner mehr darum Sorgen, was hier vor sich geht und ginge, so erwecken wir den Herr der Ringe und ringen mit den Ringen, will man uns zwingen, schief zu singen, veraltet zu klingen. Das Seelenmeer, es weint so sehr So viele kommen, und doch möchte keiner mehr. Das Seelenmeer, es weint so sehr So viele kommen, und doch möchte keiner mehr. Das Seelenmeer, es weint so sehr So viele kommen, und doch möchte keiner mehr. Und diese Seelen zwischen Himmel und Erde in allen Dimensionen, lieben und leiden, elend verbreiten und stecken an, sodass keiner entkommen kann. Man hilft einander nicht hinaus. Man hilft immer nur aus der Sache raus und stürzt dann tiefer hinein, ins endlose ewige Nicht Sein. Niemand wird erlöst werden, wenn er nicht selbst den Weg geht. Und Hilfe wird entblößt werden, sobald die Richtung sich endlich dreht. Der Weg hinaus ist der Weg hindurch, kein Weg dran vorbei, der kostet allerlei. Versucht man es bequem zu umgehen, landet man im nächsten Extrem. Geht man über eine stabile Brücke mit De-Mut und Hingabe nach vorne strebend, werden Seelen gerettet das Leben gebend! Während die Welt bergab geht, gehen wir hinauf. Hindurch das Dasein, rauf rauf rauf. Es ist so einfach, klar und so wunderbar, Wir drehen alles um, dann bleibt keiner mehr stumm. Und verloren, denn wir sind zum Ausbrechen auserkoren! Während die Welt bergab geht, gehen wir hinauf. Hindurch das Dasein, rauf rauf rauf. Es ist so einfach, klar und so wunderbar, Wir drehen alles um, dann bleibt keiner mehr stumm. Und verloren, denn wir sind zum Ausbrechen auserkoren! Während die Welt bergab geht, gehen wir hinauf. Hindurch das Dasein, rauf rauf rauf. Es ist so einfach, klar und so wunderbar, Wir drehen alles um, dann bleibt keiner mehr stumm. Und verloren, denn wir sind zum Ausbrechen auserkoren!

