
D’Wurzn vo de G’rechten wackelt ned
Vers 1 (Intro: Ein einsames, cooles Country-Gitarrenriff, dann setzt eine fette Bassdrum ein) A jeder Bam braucht an Halt, sonst haut’s eam um, wenn der erste Sturm pfeift und de Wolken wern dumm. Ohne g’scheide Wurzn stehst ned lang im Wind – und genau so, mei Freind, is des bei uns Menschnskind. Wo bist du dahoam? Wo hältst du dich fest? Frag di mal selber, was dir Halt im Leben lässt! "G’recht sein" im Neuen Bund – verstehst du, was des hoaßt? Des is der Schlüssel, mit demst du den Teufel verjogst! Wer gottiadad lebt, der fallt recht schnell um, aber d’Wurzn vo de G’rechten, de haut so schnell koaner um! Refrain (Explosion: Volles Brett! E-Gitarren und die Quetschen setzen voll ein, hymnischer Chorgesang im Hintergrund) Recht und G’rechtigkeit, des is dei Fundament, Gnad und Wahrheit is des, was a jeder an dir kennt! Der G’rechte wird sprießen wie a Palmenbaum im Wind, wachsen wie a Zeder, de den Himmel b’stirmt! Ja, d’Wurzn vo de G’rechten wackelt ned! Vers 2 (Der Beat bleibt treibend, Country-Gitarren-Pickings dominieren) Des G’schenk vom Himmel, des gibt’s ohne G’setz, durch den Glauben an Jesus – des zählt jetzt! De alten Propheten ham’s damals scho g’wusst, dass de G’rechtigkeit Gottes verscheucht allen Frust. Für jeden, der glaubt, liegt des G’schenk etz bereit, egal werst du bist, es gilt für alle Zeit! Refrain (Wieder voll Power und maximale Energie) Recht und G’rechtigkeit, des is dei Fundament, Gnad und Wahrheit is des, was a jeder an dir kennt! Der G’rechte wird sprießen wie a Palmenbaum im Wind, wachsen wie a Zeder, de den Himmel b’stirmt! Ja, d’Wurzn vo de G’rechten wackelt ned! Vers 3 (Bridge: Musik wird etwas cleaner, Fokus auf den Text, mächtiger Steigerungseffekt) Am Kreuz drob’n, da fand dieser Tausch statt, so wild, wo Gottes unendlich große Liebe sich enthüllt! Er, der nia g’sündigt hat, nahm unsre Sünd auf sei Brust, damit wir g’recht wern vor Gott – vorbei is der Frust! Wer in Christus is, der is a neie Kreatur, des Alte is verganga, von der Sünd koa Spur! Alles is nei! Und des kommt ganz allein vo Ihm, der uns mit sich versöhnt hat – drum preist’s Seine G’winn! Outro (Großes Finale: Die Musik wird epischer, fast schon stadionrock-artig) Iss der Geist aus der Höh’ über uns wird ausg’gossen, dann wird de Wüst’n zum Garten, de Bäche wern fließen! Der Wald schießt empor, wo davor nur Sand war, Recht und G’rechtigkeit wern wohnen da, wunderbar! Der Lohn für des Ganze is ewiger Fried’n, Ruhe und Sicherheit is uns beschieden! Mei Volk wird wohnen auf herrlicher Au, in Sicherheit rast’n, unterm Himmel so blau. (Ein letzter, fetter Power-Akkord auf der E-Gitarre, die Quetschen zieht den letzten Ton lang) Ja, d’Wurzn wackelt ned! Hebt ab!

