Langsame Zaubertricks Ich traf dich in der Stadt, als der Regen begann, Dein Blick war leer, als ob nichts dich noch erreichen kann. Die Qualität unserer Menschlichkeit, sagtest du, sie sei fort, Verloren in Schatten, an einem trostlosen Ort. Du erzähltest von Träumen, die du einst hattest im Licht, Doch die Farben verblassten, sie fanden dich nicht. Diese Gewalt von nichts über etwas, die dich fast erstickt, Wie in sehr langsamen Zaubertricks, die keiner mehr checkt. Du folgst einem Weg, der im Nebel verschwindet, In der Zone, wo alles in Schatten zerrinnt. Die Kunst der sanften Erkenntnis, die dich versucht, Doch du merkst dabei nicht, wie sie dich letztlich verflucht. Wir saßen zusammen, als die Nacht uns umfing, In einer Welt, die sich drehte, ohne echten Sinn. Deine Worte zerliefen, wie Schritte im Sand, Und im Schweigen verschwand auch der letzte Verstand. Du folgst einem Weg, der im Nebel verschwindet, In der Zone, wo alles in Schatten zerrinnt. Die Kunst der sanften Erkenntnis, die dich versucht, Doch du merkst dabei nicht, wie sie dich letztlich verflucht. Am Ende bleibt nur ein Echo, das durch die Gassen weht, Und die Frage, ob du noch irgendwo stehst. Du suchst nach der Wahrheit in der endlosen Nacht, Doch die Dunkelheit bleibt.