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Wir vergessen nicht, wer wir sind

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V5

[Intro – spoken, calm, over strings] Sie nennen es Fortschritt, doch bauen Mauern aus Angst. Sie reden von Freiheit, doch meinen Kontrolle. Aber wir – wir vergessen nicht, wer wir sind. ⸻ [Verse 1] Zu viele reden nur vom Gegenein, als wär das Leben nur Gewinn und Schein. Sie geben uns Bilder, sie geben uns Feind, damit keiner mehr fragt, wer wir wirklich sein. Doch unter all dem Lärm und Staub schlägt ein Herz, das keiner raubt. Wenn du’s hörst, dann spür, wir sind nicht allein. ⸻ [Pre-Chorus] Sie wollen, dass wir uns verlieren, in Angst, in Wut, im „Ich zuerst“. Doch wer die Faust hebt statt der Hand, vergisst, was uns miteinander verband. ⸻ [Chorus] Wir vergessen nicht, wer wir sind, wenn der Wind uns trennt, steh’n wir drin. Wir sind Menschen, keine Nummern, kein Plan, wir steh’n füreinander – fangen neu an. Lass dir nicht einreden, du wärst zu klein, um die Welt auch nur ein Stück zu dreh’n. Denn Veränderung beginnt im Jetzt – und bleibt, wenn wir geh’n. ⸻ [Verse 2] Sie reden von Ordnung, doch meinen Gehorsam, vom Frieden, doch meinen Profit. Sie säen die Angst in den Köpfen der Müden, damit keiner aufsteht, wenn’s schief läuft mit. Doch wir sind mehr als ihre Zahlen, mehr als ihr kalkuliertes Ziel. Solang wir fühlen, solang wir fragen, geht uns nie das Licht aus – nie. ⸻ [Bridge – strings and drums rising] Angst war nie ein guter Ratgeber, doch Mut war immer ein Freund. Und jede Stimme, die noch zittert, trägt den Klang von Zukunft – vereint. ⸻ [Final Chorus – powerful, anthemic] Wir vergessen nicht, wer wir sind, wenn sie Mauern bau’n, geh’n wir hin. Wir sind Menschen – Herz und Verstand, nicht gemacht, um blind zu geh’n, sondern Hand in Hand. Lass dir nicht einreden, du wärst zu klein, um den Lauf der Dinge zu dreh’n. Denn Veränderung beginnt da, wo einer sagt: Ich glaub noch an den Menschen. ⸻ [Outro – calm, with fading cello] Wir vergessen nicht. Wir sind Menschen. Und das – ist unsere Stärke.