[Verse] Hank wankt durch die Straße, Kiefer hart, Pupillen weit. Die Nacht frisst seine Schritte, er frisst zurück – aus reiner Trotzigkeit. Er zieht sich weißen Nebel rein, bis nichts mehr in ihm denkt. Die Stadt spuckt seinen Namen aus, wie ’n Fehler, den man nicht mehr lenkt. [Chorus] Hank – du schlägst dich selbst kaputt Schnee im Kopf und Wut im Blut. Hank – du hängst am letzten Faden, und keiner hält dich fest, wenn du wieder gegen dich kämpfst! kickt gegen Autos um irgendwas zu hören. Seine Hände zittern, sein Kopf brüllt wie eine Maschine kurz vorm zerstören. Er schlägt sich mit jedem scheiß egal! Es geht um nichts nur das Gefühl, zu leben! [Chorus] Hank – du schlägst dich selbst kaputt, Schnee im Kopf und Wut im Blut. Hank – du hängst am letzten Faden, und keiner hält dich fest, wenn du wieder gegen dich kämpfst! Der Morgen fickt ihn wie ’n Schlagstock hart - kalt - gnadenlos! Er kotzt den Rest der Nacht In seinen Schoß! und flucht auf alles Nur findet er kein Trost [Outro] Hank - du bist nur noch Schatten der sich hinterherläuft Ein Leben wie ’n offener Nerv, und jeder Schritt zerreißt dich! Hank…! wie lange noch? Hank!