[Verse 1] Ich sitz auf der Erde, auf der verlassenen Wolke Als ob ich jeden Moment sterbe, der Herr es so wollte Der Schmerz blutige Scherbe, keiner kennt die Folge Ich übernehm volles Erbe, bevor ich hier sterbe sollte Ich fühl mich ziemlich schwer und fall auf die Knie Mein Körper steht im Schaf, will nur raus aber wie Hab meine Augen zugemacht, die letzte Bitte an sie Bin gleich weg aus dem Lach und vergiss mich nie Mir fehlt Sauerstoff in der Luft, um wieder weiter zu atmen Ich rieche deinen letzten Duft in deinen starken Armen Von dir bin ich wie eine Zucht, wie einer von den Harten Gott gibt mir erst die Wucht, bin endlich im Himmelsgarten Und glaub nicht das Leben hier oben, nicht vergleichbar mit unten Fliege hoch weit über den Boden, komme leicht in die Runden Siehst du mich über euch so viel Flight, bin verschwunden Zurück bleibt die Stimme auf Noten, der Musik passend versunken [Chorus] Ich schaue durch den Nebel, der leicht um mich schwebt Als ob ein traumhaftes Segel in Richtung Sonne sich bewegt Ich spür den leichten Webel, der um mich herum schlägt Gott hat heute seinen Hebel an die Richtung gelegt [Verse 2] Die Sonne ist nicht die gleiche, ein Glanz zwischen Planeten Während ich das vergleiche, verrichte ich meine Raketen Ich gebe meine Leiche, also Vorsicht beiseite treten Bevor ich dir die Faust reiche, darfst du noch mal zu Gott beten Der leuchtende Stern strahlt tief in meine Augen Für uns von unserem Herrn, an den wir Menschen glauben Ich schaue ihn an, hab ihn gern und will für mich es rauben Doch er ist ziemlich weit fern, wie die weißen Friedenstauben Meine Augen gehen wieder auf, ich seh mit verlorenen Blick Komm langsam wieder in Lauf, spüre Schmerz im Genick Stell mich auf meine Beine drauf, meine Wolke ist einfach dick Ich schau mir weit hoch hinaus und merke wie ich jetzt erstick Es kommen lästige Gedanken, Erinnerungen Bilder in den Kopf Möchte mich für alles bedanken, letzte Träne fließt im Tropf Habe es gemerkt und überstanden, bete noch und hoff Wem hab ich zu verdanken, aber jetzt bin ich auch bei Lauf [Chorus] Ich schaue durch den Nebel, der leicht um mich schwebt Als ob ein traumhaftes Segel in Richtung Sonne sich bewegt Ich spür den leichten Webel, der um mich herum schlägt Gott hat heute seinen Hebel an die Richtung gelegt


