
(Strophe 1) Ich konnte euch nicht mehr in die Arme schließen, konnte nicht mehr sehen, wie die Tränen fließen. Doch eines, meine Kleinen, sollt ihr heute wissen: Ich bin nicht weg, auch wenn ihr mich müsst vermissen. Ich kenne euer Lachen, jeden hellen Ton, ich beobachte euch beide, meine Enkel, schon. (Refrain) Ich bin der Sonnenstrahl, der euer Gesicht erwärmt, der Opa im Himmel, der so von euch schwärmt. Ich bin der Wind, der euch sanft durch die Haare weht, ein kleiner Kuss von mir, der niemals vergeht. In euren Augen, in eurer Nase, da wohne ich, meine lieben Enkelkinder, ich vergesse euch nicht. (Strophe 2) Ich seh’, wie ihr wachst und die Welt ganz mutig entdeckt, und wie viel Schabernack in euren Köpfen steckt. Wenn ihr den Eltern mal den letzten Nerv raubt, dann lächle ich still – denn das ist erlaubt! Sie waren genauso, als sie klein waren wie ihr, ein Stück von mir bleibt ewig bei euch hier. (Strophe 3) Hört gut zu, wenn Mama und Papa von mir erzählen, lasst euch die Geschichten von früher nicht fehlen. Von den Dingen, die ich liebte, worüber ich lachte, und was mir im Leben so viel Freude machte. Dann bin ich ganz nah, in jedem Wort, in jedem Raum, ich besuche euch leise in eurem schönsten Traum. (Refrain) Ich bin der Sonnenstrahl, der euer Gesicht erwärmt, der Opa im Himmel, der so von euch schwärmt. Ich bin der Wind, der euch sanft durch die Haare weht, ein kleiner Kuss von mir, der niemals vergeht. In euren Augen, in eurer Nase, da wohne ich, meine lieben Enkelkinder, ich vergesse euch nicht. (Outro) Ich bin stolz auf euch, bei allem, was ihr tut. Ich schick’ euch Kraft und ganz viel Mut. Euer Opa Walter schaut von oben zu, in euren Herzen finde ich meine Ruh'.

