
„Damals wie Heute“ Neonlichter spiegeln sich im Asphalt, Wir waren jung, keine Angst vor dem Knall. Zu wenig Geld, doch zu viele Träume, Jede Nacht zu groß für diese Räume. Alte Songs aus dem Autoradio, Fenster runter, Herz auf Stereo. Wir dachten nicht an morgen, nur ans Jetzt, Weil man die Zeit nicht bremsen kann, wenn sie rennt. Und ich weiß noch genau, wie sich das anfühlt, Wenn man fällt und trotzdem weiterzieht. Heb die Hände, fühl den Beat, Egal wie hart das Leben spielt. Wir tanzen durch die Nacht, als wär’s das erste Mal, Damals wie heute – uns ist alles egal. Motivation im Herzen, Feuer im Blick, Wir kommen von nichts, doch wir gehen zu viel zurück. Yeah, damals wie heute – wir leben den Moment. Jetzt sind die Uhren etwas schneller, Die Träume größer, die Zweifel heller. Freunde von früher, manche gingen verloren, Doch die Erinnerungen sind neu geboren. Jede Narbe hat ’ne Story, Jeder Umweg bringt uns Glory. Wenn der Bass droppt, weiß ich wieder, Warum ich nie aufgehört hab zu glauben an mich, Bruder. Und wenn alles laut wird, bleib ich echt, Weil mich das hier am Leben hält. Heb die Hände, fühl den Beat, Egal wie hart das Leben spielt. Wir tanzen durch die Nacht, als wär’s das erste Mal, Damals wie heute – uns ist alles egal. Motivation im Herzen, Feuer im Blick, Wir kommen von nichts, doch wir gehen zu viel zurück. Yeah, damals wie heute – wir leben den Moment. Für die Nächte, die uns geprägt haben, Für die Fehler, die uns stark gemacht haben. Kein Zurück, nur ein Blick nach vorn, Aus dem Staub geboren, für den Himmel erkoren. Heb die Hände, fühl den Beat, Das hier ist mehr als nur Musik. Wenn morgen kommt, sind wir bereit, Damals wie heute – es ist unsere Zeit.

