
Intro In meinem Traume erscheinst du, in schwärzester Nacht, so kühl und still. Garten der schwarzen Rosen, düster und schön, wie ich es will. Verse 1 Deine Dornen sind spitz, ein stechender Schmerz, die kleinste Berührung trifft tief in mein Herz. Das Blut tropft leise, fällt auf den Grund, nährt die Rosen – ihr Kreis wird rund. Refrain Schwarze Rose, schwarze Rose, so gefährlich, so schön, deine Dornen blutrot, in der Dunkelheit erblüht. Verse 2 Ich weiß, ich sollte nicht, doch ich bleibe hier, mein Herz schlägt wild, und es sehnt sich nach dir. Du stichst und ich zitter', doch ich kann nicht fort, zu stark ist dein Zauber, zu stark ist dein Wort. Refrain Schwarze Rose, schwarze Rose, so gefährlich, so schön, deine Dornen blutrot, in der Dunkelheit erblüht. Verse 3 Ein Garten der Träume, so dunkel, so weit, verlockend und still – die pure Einsamkeit. Die Gefahr, sie ruht tief in deiner Pracht, doch deine Anmut hält mich in der Nacht. Refrain Schwarze Rose, schwarze Rose, so gefährlich, so schön, deine Dornen blutrot, in der Dunkelheit erblüht. Outro Schwarze Rose, komm zu mir, für dich ertrag ich Qual und Schmerz. Egal wie tief du mich verwundest, du bist die Königin meines Herz’.

