
[Intro] "Samhain" "Bald bist du mein" "SAMHAIN" [Verse 1] Unter faulendem Gebein, flüstert Finsternis dir ein: „Schneid das Fleisch und trink das Blut, spür die Lust, die Schrecken tut.“ [Chorus] Tanz der Verrotteten, kreischendes Leid, Fleisch auf den Knochen, der Moder gedeiht. Leichen im Feuer, die Schatten erglüh’n, Komm, meine Schöne, lass uns verblüh’n. [Verse 2] Zerbrochene Augen, die starren dich an, ein Grabmaul flüstert: „Du bist bald dran.“ Die Klinge küsst deine warme Haut, der Atem des Todes riecht bitter und laut. [Chorus] Tanz der Verrotteten, kreischendes Leid, Fleisch auf den Knochen, der Moder gedeiht. Leichen im Feuer, die Schatten erglüh’n, Komm, meine Schöne, lass uns verblüh’n. [Bridge] Zunge aus Asche, Herz aus Stein, doch in der Hölle wirst du mein. Kein Gebet und keine Qual, hält dich fern vom Totensaal. [Chorus] Tanz der Verrotteten, folge dem Schrei, Blutrote Schleier – dein letzter Schrei. Ketten zerreißen, die Engel verglüh’n, Heute Nacht wirst du im Tode blüh’n. [Outro] "Asche fällt auf nackte Haut," "die Finsternis hält dich ganz fest." "Kein Morgen bricht, kein Licht, kein Laut –" "nur Tod, der dich als Braut erpresst."

