
**(Strophe 1)** Ich war immer erreichbar, jede Nacht direkt parat, habe nie auf die Uhr geschaut, opferte meine Zeit als Tat. War die Schulter zum Anlehnen, das offene Ohr für dich, stellte all meine Wünsche zurück – nur für dich. Doch als es drauf ankam, war niemand da für mich, ich blickte durch den Nebel und sah endlich klar für mich. **(Pre-Chorus)** Ich gab und ich machte viel zu lange Zeit, während du meine Gutmütigkeit nur belachtest voll Neid. Es ist Zeit, dass sich das Blatt jetzt wendet, dieses Spiel auf meine Kosten ist endgültig beendet. **(Chorus)** Ich war wichtig – aber nur, solange es dir passte, ein bequemes Gewicht, das dich niemals beschwerte, das Beste. Ich war der Umweg, die rote Welle in der Stadt, niemals der sichere Hafen, den man sonst so hat. Erst als ich verstummte, als ich die Hände sinken ließ, und aufhörte, dir meine Energie zu geben, alles gehen ließ, wurde es still, wurde es leer um mich herum, und ich begriff: Ich bedeutete dir nichts, absolut stumm. **(Strophe 2)** Kein Anruf kam, als ich plötzlich aufhörte zu springen, da merkte ich erst, wie falsch sie klangen, all die Ding'. Wer immer nur nimmt und niemals einen Schritt zurückgeht, hat nie gelernt, wie wahre Liebe im Leben steht. Ich ziehe die Reißleine, ich gehe den Schritt noch heute, denn diesen Pfad ohne Respekt gehe ich nicht mehr, ihr Leute. **(Pre-Chorus)** Ich gab und ich machte viel zu lange Zeit, während du meine Gutmütigkeit nur belachtest voll Neid. Es ist Zeit, dass sich das Blatt jetzt wendet, dieses Spiel auf meine Kosten ist endgültig beendet. **(Chorus)** Ich war wichtig – aber nur, solange es dir passte, ein bequemes Gewicht, das dich niemals beschwerte, das Beste. Ich war der Umweg, die rote Welle in der Stadt, niemals der sichere Hafen, den man sonst so hat. Erst als ich verstummte, als ich die Hände sinken ließ, und aufhörte, dir meine Energie zu geben, alles gehen ließ, wurde es still, wurde es leer um mich herum, und ich begriff: Ich bedeutete dir nichts, absolut stumm. **(Bridge)** Ich musste erst weniger geben, um das alles klar zu sehen, um das wackelige Kartenhaus zu verstehen. Es tut nicht weh, weil du gehst – nein, es brennt in mir, weil Distanz zeigt, wer dich wirklich schätzt, fern und hier. **(Outro)** Ich war wichtig. Solange es bequem war. Solange es dir passte. Jetzt passe ich nur noch in mein eigenes Leben. Und da ist kein Platz mehr für Schatten, die nur dann auftauchen, wenn sie etwas von mir haben wollen.

