
Ich lag in tiefer, finsterer Nacht, Von Tränen des Grimmes befeuchtet. Es hat kein Stern mich angelacht, Kein Sonnenstrahl mir geleuchtet. Doch Deine Liebe war mein Stern, Und die Hoffnung war meine Sonne. Ich schrie empor zu Gott, dem Herrn, Und dachte des Rächers mit Wonne. Nun hat der Barmherzige mich erhört; Er weiß auch, was noch ich erflehe: All' Denen, die mir mein Glück zerstört, Ein Wehe, ein dreifach Wehe!

