
Schlage mich! Peinige mich! Aber ich komme! Ich komme hinauf zu dir langsam, stetig. Jede Stunde meiner Qual sende ich dir empor, jede Stunde der Verzweiflung. So komm ich: Stück für Stück, nach und nach. Aber wenn mein letzter Schrei zu dir gestiegen ist, dann bin ich ganz bei dir, ganz, ganz! Dann werde ich ganz versammelt sein, ganz, ganz. Und dann trete ich vor dich hin und fordere mich von dir, mich, mein Leben, meinen Glauben, mein Glück, alles, alles, was du mir gibst, um es mir wieder zu nehmen. Dein Geben war Schein, nur Trug und List, dein Nehmen aber war Wirklichkeit. Dann ringe ich mit dir, ich, ich! Mit dir!

