
[Verse 1] Durch das dunkle Tor geschritten Seelenqual in sichs geschnitten Licht verschwindet Schatten tobt Cenobiten die Nacht gelobt [Verse 2] Ketten klirren im finstren Raum Träume werden zum Albtraum Blutgeruch und Schmerzgeschrei Willkommen in der Höllenrei [Chorus] Höllenqual Inferno brennt Engel fallen keine Rettung kennt Wahnsinn kriecht in jede Faser Kein Entkommen nur noch Ärger [Verse 3] Leid ist hier der höchste Wille Herzen brechen Stille Kille Jeder Schritt führt ins Verderben Schreie die das Dasein färben [Bridge] Labyrinth wohin die Augen wenden Nadelkönig ohne Enden Fleisch ist weg die Seele klar Gefangen bleiben für immerdar [Verse 4] Alptraum maskiert als falsche Freuden Verloren hier in ewigen Leuden Die Hölle hält dich fest umklammert Kein Entkommen von dem Hammer

