
**[Intro]** Höret her, ihr Leut’, ob Arm’ und auch ob Reich’, Ein Lied von stolzen Kutschen, von Glanz und Pracht sogleich. Die Straße wird zur Bühne, das Rad zum Held der Zeit, Fette Karren ziehen mächtig, voller Herrlichkeit. **[Erster Vers]** Hört, hört! Der Hufschlag hallt, das Leder prunkt gar fein, Der Reiter lenkt das Ross geschwind, durchs goldne Sonnenschein. Das Holz geschnitzt, lackiert im Glanz, die Kurven zart geführt, Ein Meisterwerk des Handwerks gar, die Menge ganz gerührt. Die Glocke tönt, der Diener springt, die Ladung wird verräumt, In solchem Wagen sitzend, lebt man königlich geträumt. Die Winde schwingen, Räder singen, ein Gleichklang sonder Ruh', O fette Karren, Glanz und Pracht, wie wundervoll bist du! **[Refrain]** O prangend stolze Kutschen, prächtig anzuschauen, Durch Straßen, Felder ziehend, ein Bild, das kann nicht grauen! Mit Pferd' und Rad und Fahne, ein Glanz, so unerhört, Die Straßen uns gehorchen, wie's einem Herrn gebührt. **[Zweiter Vers]** Von Dörfchen zu den Städten führt die Reise allemal, Die Räder rollen unentwegt, durch Hügel, Fluss und Tal. Die Pferde tänzeln edel, stolz geschmückt in feinstem Kleid, Ein Spektakel sondergleichen, man staunt und ist bereit. Die Herrschaft winkt, der Pöbel schaut, die Neid'schen machen Platz, Die Karren rollen mächtig fort, das Ziel stets voller Schatz. Denn in solch feinem Wagen, da wohnt die Herrlichkeit, Fette Karren, ach ihr Wunder, durch Raum und durch die Zeit! **[Refrain]** O prangend stolze Kutschen, prächtig anzuschauen, Durch Straßen, Felder ziehend, ein Bild, das kann nicht grauen! Mit Pferd' und Rad und Fahne, ein Glanz, so unerhört, Die Straßen uns gehorchen, wie's einem Herrn gebührt. **[Dritter Vers]** Wo Straßen sich erstrecken, ob eng, ob gar so weit, Die Karren rollen mächtig, stets herrschaftlich bereit. Mit Rädern, stark und kugelrund, und Speichen, kunstvoll fein, Bringt jede Fahrt das Abenteuer, magisch wird es sein. Die Zugpferd’ stark und kräftig, die Mähnen wehen im Wind, Die Menschen halten inne, bewundert Kind für Kind. Denn solch Gefährt, so edel, bringt Glanz in jede Nacht, Fette Karren, o ihr Wonnen, wie schön ist Eure Macht. **[Refrain]** O prangend stolze Kutschen, prächtig anzuschauen, Durch Straßen, Felder ziehend, ein Bild, das kann nicht grauen! Mit Pferd' und Rad und Fahne, ein Glanz, so unerhört, Die Straßen uns gehorchen, wie's einem Herrn gebührt. **[Vierter Vers]** Von Markt bis hin zum Schlosse, die Reise ohne Rast, Die Trommel ruft, die Glocken klingen, Freude ist zu Gast. Ob Regen uns auch tränket, ob Sturm die Winde treibt, Die Karren halten standhaft, die Würde stets verbleibt. Der Sonnenuntergang erstrahlt, die Schatten werden lang, Doch Kutsche rollt unermüdlich, in harmonischem Klang. Fette Karren, ihr seid Zeugen, von Größe und von Ruhm, Ein Lied von Euch wird künden, vom Leben im Reichtum. **[Refrain]** O prangend stolze Kutschen, prächtig anzuschauen, Durch Straßen, Felder ziehend, ein Bild, das kann nicht grauen! Mit Pferd' und Rad und Fahne, ein Glanz, so unerhört, Die Straßen uns gehorchen, wie's einem Herrn gebührt. **[Outro]** Die Nacht senkt sich, doch rollt ihr fort, Karren voller Glanz, Vom Wege hallt das Echo, ein letzter Reigen, ein Tanz. Die Sterne spiegeln stolz zurück den Glanz, der euch gebührt, Ein Lied von Pracht und Stärke, das jede Seele rührt. So endet unsre Hymne nun, doch ewig bleibt sie hier, Im Klang der Räder, im Wehen des Windes – stets bei dir. Fette Karren, stolze Zeugen, ihr seid der Zeit ein Schatz, Lebt weiter in Geschichten, im Herzen, stets im Satz.

