
Teil 3️⃣: Henli auf dem Mars🔴 (Paradies auf dem Mars — Traum von einer Reise zur Erde🌍)
© B's 🔥Ξdu ᠻueㄥ🔥 | All Rights Reserved. [Lyrics: B's 🔥Ξdu ᠻueㄥ🔥 | Structure & Prompt: Gemini | Music: SUNO] 🔴⚙️🏜️🥂— 🚀 —🌍🌧️🌳🌅 🔴 Hinweise nach Songtext 🌍 🔴⚙️🏜️🥂— 🚀 —🌍🌧️🌳🌅 🔴 Henli auf dem Mars 🌍 (Teil 3 von 5) [Intro] Mhh, dadada … Doch er ist nicht blau. [Verse 1] Die Sonne scheint rötlich durch’s dicke Glas, Hängende Gärten, tägliches Fest ohne Rast. Auf meiner Haut trag ich den edelsten Stoff, Luxus, den man auf Callisto nicht mal erhofft. Millionen Marsianer leben tief unter’m Staub, Doch ich bin mit Erdmenschen in hellerem Traum. Und einer von ihnen teilt sein goldenes Licht, Mein bester Freund, Erdbruder, der mir Hilfe verspricht. [Pre-Chorus] Das Bett ist weich, und alles ist rein, Ich sollte so dankbar und glücklich hier sein. Doch der tonnenschwere Kompass in meiner Brust, Zeigt auf die blaue Welt, zu der ich weiter muss (weiter muss, weiter muss). [Chorus 1] Roter Staub tanzt im Licht, mein Zuhause unter Glas. Ein Freund, eine Hand, das Leben sorgenfrei. Die Qualen lang her, die Schmerzen sind fern, Mein Paradies auf dem Mars, mein sicheres Heim. (sicheres Heim, …) Frieden und Glanz, und Luxus so bequem. Hier habe ich alles, ich bin endlich frei. sehe hoch, in den Himmel, leuchtet hell und wunderschön. Doch er ist nicht blau. Er ist nicht blau. Nein, er ist nicht blau. Nein, er ist nicht blau. [Verse 2] Drei lange Jahre war ich unten im Dreck, Der rote Staub saß überall fest. 0,38 G, ein brutaler Druck, Meine Muskeln und Knochen machten mich kaputt. Wir gruben die Tunnel für diese Welt hinter Glas, Erbarmungslos hart, jeden einzelnen Tag. Doch ich nahm die Qual als mein Fundament, Hab’ mit der Schwerkraft für meinen Körper gekämpft. [Chorus 2] Roter Staub tanzt im Licht, mein Zuhause unter Glas. Ein Freund, eine Hand, das Leben sorgenfrei. Die Qualen lang her, die Schmerzen sind fern, Mein Paradies auf dem Mars, mein sicheres Heim. (sicheres Heim, …) Frieden und Glanz, und Luxus so bequem. Hier habe ich alles, ich bin endlich frei. sehe hoch, in den Himmel, leuchtet hell und wunderschön. Doch er ist nicht blau. Er ist nicht blau. Nein, er ist nicht blau. Nein, er ist nicht blau. [Bridge] Jetzt servier ich Getränke bei 0,65 G, Im Rotations-Spa für Reiche, was mich noch weiter bringt. Jeder Schritt hier ist Training, mein hilfreicher Plan, Wenn Erdmond Luna mich testet, bin ich am Ende stark. Seine Familie hat Einfluss, sie öffnen mir die Tür. Die Sphäre der Erde, ich kann sie fast schon spüren. (spürn) [Chorus 3] Roter Staub tanzt im Licht, mein Zuhause unter Glas. Ein Freund, eine Hand, das Leben sorgenfrei. Die Qualen lang her, die Schmerzen sind fern, Mein Paradies auf dem Mars, mein sicheres Heim. (Heim, …) Frieden und Glanz, und Luxus so bequem. Hier habe ich alles, ich bin endlich frei. sehe hoch, in den Himmel, leuchtet hell und wunderschön. Doch er ist nicht blau. Er ist nicht blau. Nein, er ist nicht blau. [Outro] Ich bin Henli von Callisto, mein Freund Jupiter ist weit hinter mir. Mit 18 zum Mars gekommen, Schon 3 Jahre Schwerkraft-Schmiede hier. In weiteren 3 Jahren, 2536, ist mein Körper endlich bereit. Meine blaue Erde, ist noch immer 100 Millionen Kilometer weit. Ich will sie sehen, die Welt, die die Urahnen noch kannten, Bin ich Verräter am Glück? Sollte mich schämen für’s Ziel! Doch zu bleiben verlangt für mein Herz zu viel. Hier bin ich unter Vielen im Glück, doch hinter goldenen Schranken. [End] 🔴⚙️🏜️🥂— 🚀 —🌍🌧️🌳🌅 🔴 Lore: Henlis Odyssee — Teil 3 🌍 Von seinem Geburtsort Callisto, einem massiven Eis-Mond des Jupiters, ist der 15-jährige Henli vor der Leibeigenenschaft der Mars-Konzerne vor 6 Jahren geflohen – versteckt auf einem Frachter als blinder Passagier. Sein erstes Etappenziel war der gesetzlose und völlig überbevölkerte Zwergplanet Ceres im Asteroidengürtel zwischen Jupiter und Mars. Nach 3 erbarmungslosen Jahren in einer rotierenden Kryostahl-Schmiede mit künstlicher Schwerkraft von 0,21 G hat Henli im Jahr 2530 aus eigener Kraft seinen Körper vorbereitet und genug für ein Ticket zum Mars gespart. Er ist der höllischen Schmiede entkommen und hat den Roten Planeten im Alter von 18 Jahren erreicht: Mars. Doch die Realität dort offenbart eine Welt der extremen Gegensätze. Etwa 50 Millionen Marsianer wohnen, geballt in wenigen Mega-Siedlungen, unter der Oberfläche in hochtechnisierten, aber fensterlosen Höhlensystemen. An der Oberfläche hingegen, geschützt durch gewaltige, extrem teure Glaskuppeln, residiert die absolute Elite der Menschheit. Es sind wohlhabende Marsianer, überwiegend aber sehr reiche Erdmenschen, die aus Henlis Perspektive aufgrund ihrer 1-G-Herkunft überraschend klein, stämmig und muskulös gebaut sind. Sie leben hier in künstlichen, dekadenten Biosphären mit hängenden Gärten und ewig währenden Festen, sonnendurchfluteten Paradiesen gleich. Viele der Erdmenschen leben dauerhaft hier, weil sie an Knochen- und Gelenkkrankheiten leiden, deren Beschwerden durch die geringere Schwerkraft auf dem Mars gelindert werden. Andere verbringen hier nur zeitweise ihre Ferien in der angenehmen Leichtigkeit von, aus ihrer Perspektive, nur 0,38 G oder besuchen Verwandte. Entgegen seinen Erwartungen entkommt Henli nach knapp 3 Jahren harter Arbeit in den unbarmherzigen Industrieanlagen des Mars, denn er hat während der Bauarbeiten an einer Glaskuppel einen Freund gefunden. Der gleichaltrige Erdenmensch nimmt ihn unter seine Fittiche. Er wird sein bester Freund, sein „Erdbruder“. Henli teilt plötzlich den Luxus, trägt edelste Stoffe und lebt einen sorgenfreien Traum in einem Paradies auf dem Mars. Es ist jetzt das Jahr 2533. Henli ist 21 und sein langgewachsener Körper (geprägt von den winzigen 0,12 G auf seinem Geburtsmond Callisto) hat sich nach 3 Jahren Ceres und 3 weiteren Jahren Mars an die 0,38 G gewöhnt. Doch sein Plan ist noch nicht vorbei. Unter dem Deckmantel seiner Arbeit in einem exklusiven Rotations-Spa der Reichen, das künstliche Schwerkraft von 0,65 G erzeugt, stählt er weiterhin jeden Tag seinen Körper. Es ist die zwingende Vorbereitung auf die harten Gesundheits- und Eignungstests auf dem Erdmond Luna (der strengen „Ellis Island“-Zollstation), die er in frühestens 3 Jahren, im Alter von 24 Jahren, körperlich bestehen könnte, um am Ende die brutale Schwerkraft der Erde von 1 G auszuhalten. Doch der schwerste Kampf auf dem Mars ist nicht physikalisch, sondern psychologisch. Henli sitzt in einem goldenen Käfig, in den er sich selbst begeben hat und dessen Tür weit offen steht. In seiner Brust wächst eine tonnenschwere Scham. Sein Erdbruder teilt alles mit ihm, bietet ihm eine sichere Gegenwart und Zukunft, Geborgenheit und echte Loyalität. Warum sollte Henli diesem wahren Freund und dem Mars den Rücken kehren? Warum das Erreichte wegschmeißen für den naiven Traum seines 14-jährigen Selbsts, eine blaue Erde zu sehen, die noch immer 100 Millionen Kilometer entfernt ist und die ihn mit erdrückender 1 G Schwerkraft erwartet? Ist er ein Verräter an seinem eigenen Glück? Wird er auf dem Mars bleiben und seinen Traum von der Erde aufgeben? Oder wird der Kompass in seiner Brust ihn zwingen, dieses unfassbar sorgenfreie Paradies auf dem Mars am Ende doch noch hinter sich zu lassen? 🔴 Chronik der menschlichen Expansion🌍 • 1969 bis 2526 siehe Teil 1 „Henli von Callisto“ [Du glaubst ich fantasiere hier übertrieben? Überprüfe meine Hard-Sci-Fi-Annahmen mit deiner KI. Es ist noch ungeschehen, aber nicht absurd.] 🔴⚙️🏜️🥂— 🚀 —🌍🌧️🌳🌅


