
[Intro: dark piano, low cello, distant guitar feedback, slow heavy drums] [Verse 1: clean male baritone, restrained and bitter] Mit einem Lächeln im Gesicht die Schläge weggesteckt. Mit einem Augenzwinkern die Worte hingenommen. Schläge und Worte, die die Seele zerreißen. Doch wer sieht hinter die Maske? Die Maske, die immer lächelt. [Pre-Chorus: guitars rising, drums growing stronger] Wer sieht schon die Tränen rinnen? Sieht jemand die Trauer im Blick? Sehnsucht nach einem Leben? [Chorus: powerful dark gothic hard rock chorus, clean emotional vocals] Was bedeutet schon Tränen und Trauer, wenn sie keiner sehen will? Ist es zu viel verlangt, auch einmal zu empfangen und nicht immer nur zu geben? [Instrumental Break: heavy gothic guitar riff, mournful cello, dark piano hits] [Verse 2: darker, more intense] Die Tritte ins Gesicht lassen die Maske zersplittern. Doch die Splitter richten keinen Schaden mehr an. Zu tief sind bereits die Wunden geschlagen. Doch wieder will niemand die blutigen Tränen sehen. [Pre-Chorus: full band building] Oder sind die Wunden nur innerlich und nur sichtbar für mich? Vielleicht ist es besser so? [Chorus: stronger, more desperate] Was bedeutet schon Tränen und Trauer, wenn sie keiner sehen will? Ist es zu viel verlangt, auch einmal zu empfangen und nicht immer nur zu geben? [Bridge: quiet at first, cold and exhausted] Wem geht mein Leid an? Wer kümmert sich schon um mich? Wem geht mein Leid an? Wer kümmert sich schon um mich? [Final Build-Up: guitars and drums rising, cello intensifies] Der Hass soll mein Begleiter sein. Die Kälte soll meine Welt umhüllen. Und der Schmerz mich töten. [Final Chorus: full power, dark emotional climax] Was bedeutet schon Tränen und Trauer, wenn sie keiner sehen will? Ist es zu viel verlangt, auch einmal zu empfangen und nicht immer nur zu geben? [Outro: fading guitar sustain, low cello, dying piano] Der Hass soll mein Begleiter sein. Die Kälte soll meine Welt umhüllen. Und der Schmerz mich töten.

