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Nächtlicher Gesang

Eine Zigarette glimmt in der Nacht, der Wind hat Asche ins Gesicht gebracht, und der heiße Filter brennt mir leise in die Hand. Die Tür aus Stahl öffnet sich sacht, du trittst herein – wie ein Schatten der Nacht, und ein warmer Schauer zieht durch meinen ganzen Stand. Vergiss mit mir die Welt um uns her, diese Nacht wirkt wie ein sanfter Traum so sehr. Ich halt dich fest, so nah wie ein vertrauter Klang. Uns umhüllt der Rauch im Zimmer still, du gehst fort, wenn der Morgen kommen will, und die Spuren erinnern an den nächtlichen Gesang. Der Mond legt seinen silbrigen Schein, und macht dein Flüstern so hell und rein, dein Gewand fällt langsam nieder auf den stillen Grund. Die Bäume rauschen im Wind so sacht, verbergen unser Herz in dieser Nacht, und mein Herz schlägt laut, wie Feuer tief im Grund. Vergiss mit mir die Welt um uns her, diese Nacht wirkt wie ein sanfter Traum so sehr. Ich halt dich fest, so nah wie ein vertrauter Klang. Uns umhüllt der Rauch im Zimmer still, du gehst fort, wenn der Morgen kommen will, und die Spuren erinnern an den nächtlichen Gesang. Im Mondlicht strahlt dein zarter Schritt, und mein Herz schlägt im warmen Takt mit, ein Gefühl, das mich durch die ganze Seele zieht. Dein Atem fließt durch die dunkle Zeit, und unsere Nähe wird zur Ewigkeit, zwei Stimmen, die im Schweigen sich vereint im Lied. Vergiss mit mir die Welt um uns her, diese Nacht wirkt wie ein sanfter Traum so sehr. Ich halt dich fest, so nah wie ein vertrauter Klang. Uns umhüllt der Rauch im Zimmer still, du gehst fort, wenn der Morgen kommen will, und die Spuren erinnern an den nächtlichen Gesang. Und die Spuren erinnern an den nächtlichen Gesang. Und die Spuren erinnern an den nächtlichen Gesang.