
**Intro** Ein Flimmern aus Licht, die Skyline tanzt in meinem Innern, zwischen Schatten und Sonnenaufgang finde ich mich wieder. --- **Strophe 1** Du bist wie ein Abdruck aus Städten und Wäldern, ein Mosaik aus Glas und Grün, unter meiner Haut verschmelzen die Lichter der Nacht mit dem Atem des Morgens. Ich sehe Horizonte in meinen Adern, Straßen voller Fragen ziehen durch mich hindurch, doch jedes Mal, wenn ich falle, werde ich vom Glanz des Lebens aufgefangen. --- **Pre-Chorus** Und ich spüre, wie es wächst, dieses Feuer, das mich trägt. Nicht draußen, nicht fern – sondern tief in mir. --- **Chorus** Unter meine Haut ist das Leben gekrochen, wie Sonnenstrahlen durch gebrochene Fenster. Unter meine Haut schreibt die Zeit Geschichten, die ich lernen musste zu lieben. --- **Strophe 2** Manchmal bin ich ein Spiegel aus Beton, manchmal ein offenes Feld im Morgenlicht. Die Narben meiner Wege sind keine Ketten, sie sind Straßenkarten meiner Seele. Ich trage Städte in meinem Herzen, und Wälder in meinen Lungen, die Stimmen der Vergangenheit flüstern, doch die Zukunft singt lauter. --- **Pre-Chorus** Und ich spüre, wie es wächst, dieses Leuchten, das mich trägt. Nicht draußen, nicht fern – sondern tief in mir. --- **Chorus** Unter meine Haut ist das Leben gekrochen, wie Sonnenstrahlen durch gebrochene Fenster. Unter meine Haut schreibt die Zeit Geschichten, die ich lernen musste zu lieben. --- **Bridge** Ich bin mehr als Staub und Zweifel, mehr als Schatten in der Nacht. Ich bin Klang, ich bin Bewegung, ich bin mein eigenes Erwachen. --- **Final Chorus** Unter meine Haut hat das Leben sich verankert, wie Wurzeln, die kein Sturm mehr bricht. Unter meine Haut fließt die Wahrheit, dass ich genug bin, so wie ich bin. --- **Outro** Die Sonne fällt in meine Brust, die Welt pulsiert in meinen Adern. Und ich atme – endlich frei.

