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Lebensdurst

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[Intro] Yeah, checkt den Sound – Message kommt klar, Vom Leben geprägt, keine Fata Morgana. Jeden Tag den Moment packen – Herzschlag bezahlt bar! [Verse 1] Frisch aus dem Traum, die Sonne knallt ins Gesicht, Kaffee dampft, der Beat im Ohr – der Tag fängt an. Kein Masterplan, kein Uni-Stress, kein „Was-wird-denn-draus?“ Lieber die Welt gesehen, als nur im Hörsaal zu hocken! Erinnere mich, dieser Zug Richtung Süden, kein Ticket zurück, Rucksack voll mit Träumen, Portemonnaie fast leer – fuck it! Barcelona am Abend, die Gassen lebendig und warm, Kein Wort Spanisch, doch die Hände sprachen. Gelernt: Die größte Mauer baut sich nur im Kopf auf, Mut ist der Schlüssel – zack, die Tür geht auf. Seitdem trag’ ich das Gefühl wie ’ne zweite Haut, Denn wer lebt, der gewinnt – egal, was die Uhr zeigt — exakt! [Pre-Hook] Die Straße ruft, die Stadt schläft nie, In jedem Schatten flüstert ’ne neue Melodie. Die Nacht ist jung, der Tag ist wild, Und ich? Ich bin bereit – jetzt, kind, real! [Verse 2] Oft saß ich nachts am Fenster, die Stadt atmet’ lautlos ein, Gedanken kreisten, doch im Kopf blieb ich allein. Manchmal fühlte sich die Zeit an, als würd’ sie mich überrollen, Doch dann kam der Anruf – und ich war wieder ganz da. „Bruder, lass uns raus, die Nacht ist jung und frei!“ Wir zogen los, kein Ziel, nur der Drang, einfach dabei. Von der Bar zur Brücke, von der Brücke zum Fluss, Auf einmal war die Last nur noch halb so schwer. Hab’ meinen Job gekündigt, Kohle wurde knapp und rar, Doch in dem Moment floss der Lebensdurst – wie nie zuvor. Kein Chef, kein Zwang, nur mein Herz als Kompass klar, Der Sprung ins Ungewisse – und ich fühl’ mich endlich wahr. [Hook] Lebensdurst, der in mir brennt – kein Ende, kein Stopp, Jeder Tag ’ne Leinwand, ich mal’ mein Top! Hoch und runter, Ebbe und Flut, doch ich bleib’ oben, Mein Herz schlägt im Takt, bereit für die Ewigkeit! Lebensdurst, ich nehm’ alles, was du gibst, Diese Kraft, die mich trägt, wenn der Rest mich vermisst. Kein Blick zurück, kein „Was wäre wenn“, Ich leb’ jetzt – und das ist mein Segen, mein Gewinn! [Instrumental Break] [Verse 3] Klar, es gab Tage, da lag ich flach, die Welt drehte sich weg, Doch jeder Sturz war ’ne Lektion, jeder Schmerz ’n Check. Hab’ mal ’nen Song geschrieben, klang wie ’n kaputter Kühlschrank, Blieb dran, bis die Worte flossen und der Beat kam. Dieses Lächeln am Bahnhof, kurz, doch echt und warm, Ein Blick, ein Nicken – und der Tag war gerettet. Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, Die Lust am Leben, jeden Atemzug zu packen. Also heb ich mein Glas auf das, was war und was noch kommt, Auf die Narben, die uns stärken, auf dem Weg, der uns formt. Die Zukunft ist kein Ziel, sie ist ’ne Einladung, Und ich nehm’ sie an – jetzt, hier, intensiv und präsent. [Bridge] Also heb dein Glas, auf das was war und was noch kommt Auf die Narben, die wir tragen, jeder Weg, den jeder formt Auf die Fehler, die uns stärkten, auf den Mut, der uns hebt, Auf die Freundschaft, auf die Liebe – auf all das was zählt. [Final Hook] Lebensdurst, der in mir brennt – kein Ziel, nur Weg, Jeder Schritt ’ne Spur, ich schreib’ mein Legacy – check! Hoch und runter, doch ich steh’ – fest wie Stahl, Mein Herz schlägt den Takt, laut, stark, ohne Zahl. Lebensdurst, ich nehm’ alles, was bleibt, Diese Glut, die mich trägt, wenn die Welt mich treibt. Kein „Vielleicht“, kein „Irgendwann“ – Ich bin hier, ich bin jetzt – und das ist mein Plan! [Outro] Ja, das ist der Sound, der bleibt – kein Fake, kein Spiel, Jeder Tag ’ne Chance, jeder Schritt ’n neues Ziel. Die Straße ruft, die Zeit rennt, doch ich bleib’ im Hier, Denn das Leben ist jetzt – und ich bin ganz dabei! Also dreh’ die Musik auf, lass die Zweifel vergeh’n, Denn wer lebt, der gewinnt – und ich? Ich brenn’, yeah!