
[Verse] Zwischen Regalen, mitten im Leben Ein kurzer Moment, ein stiller Segen Eine Hand auf der Schulter, ein leiser Blick Und plötzlich kommt Hoffnung zurück In leeren Kirchen, in Tränen und Fragen Wo Menschen die Last ihrer Zweifel tragen Da wirkt etwas, das man nicht sieht Weil Gott selbst den Menschen berührt [Pre-Chorus] Nicht meine Worte, nicht meine Kraft Nur ein Zeichen, das Gott für dich schafft [Refrain] Der Herr segne dich und behüte dich Sein Licht falle sanft auf dein Gesicht Er hebt dich auf, gibt dir Frieden Du bist nicht allein auf deinen Wegen Der Herr segne dich, geh deinen Schritt Denn wo du gehst, da geht er mit In deiner Wüste, in deiner Zeit Ist seine Nähe niemals weit [Verse] Wir sind unterwegs, wir suchen noch Zwischen Angst und dem großen Doch Wer sind wir und wohin gehen wir Und wer bleibt bei uns hier Doch in der Wüste erklingt ein Wort Ein Name trägt uns von Ort zu Ort Kein Wunsch, kein Traum, kein leeres Gebet Sondern ein Gott, der zu uns steht [Pre-Chorus] Er legt seinen Namen auf dich und mich Und sagt: Ich verlasse dich nicht [Refrain] Der Herr segne dich und behüte dich Sein Licht falle sanft auf dein Gesicht Er hebt dich auf, gibt dir Frieden Du bist nicht allein auf deinen Wegen [Bridge] Er sieht dich – wenn du fällst Er kennt dich – wie kein anderer dich kennt Er trägt dich – durch Nacht und Zeit Und spricht: Ich bin bei dir, sei bereit Er sendet dich in diese Welt Mit einem Licht, das alles erhellt Mit Gnade für das, was zerbricht Und Hoffnung, die durch Dunkelheit spricht [Final Refrain] Der Herr segne dich und behüte dich Sein Friede wohne ewig in dir Geh hinaus, trag sein Leuchten weit Denn du bist Teil von Gottes Zeit [Outro] Und wo du gehst, da bleibt sein Wort Ein Segen trägt dich immerfort.

