-------------------------------------------------------------------------------- 🎶 Es gibt da eine deutsche Community für Suno-Artisten... 🎶 🎶 Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: 🎶 👉 https://discord.gg/storytellerz -------------------------------------------------------------------------------- @Meytsch 2026 Die letzte Maske - https://suno.com/playlist/d7602e35-4f68-43ec-83e7-f96e61a80390 -------------------------------------------------------------------------------- [Verse 1] Ich weiß grad nicht, was hier passiert. Der Vorhang hebt sich, und keiner spricht mit mir. Die Szene: eine Straße. Und ich kenn sie gut Ein Hauseingang und alte Farbe. Und jeder Schritt von damals hinterließ irgendwo eine Narbe. Und ich seh alles nochmal. Da steht das alte Auto vor der Tür... immer noch die gleiche Delle. Und auf dieser gottverdammten Bühne, da trägt einer mein Gesicht. Jünger und dümmer als heute und fest der Überzeugung, ein krummes Ding das ändert nichts Ich glaub, ich weiß, was passiert. Will es nicht sehen. [Pre-Chorus] Kein Einwand zählt. Kein "Halt", kein "Aufhörn" und kein Flehen. Sie spielen einfach weiter, als würd ich auf der Bühne stehen. Als hätten sie nur auf mich gewartet. [Chorus] Applaus dringt aus dem dunklen Raum. Leis klingt er erst, dann lauter - mehr. Applaus für jeden falschen Schritt und Schweigen für alles, was einst etwas wert war. Applaus für Freunde, die ich liegen ließ, für jede Chance, die ich selbst begrub. Applaus für all die toten Dinge, die keiner außer mir noch kennt. Die Sitze im Zuschauerraum sind leer. Doch der Applaus schwillt an. [Verse 2] Szenen wechseln ohne Pause. Ein Tisch. Eine nur halb offene Tür. Jemand wartet zu Hause auf mich, doch wieder kommen tu ich nicht. Ein Zimmer voll Rauch und ein falsches Spiel. Ein paar Scheinchen auf dem Tisch. Und ich sag: „Nur noch dieses eine Mal“ Und sie alle auf der Bühne tragen Masken, die ich kenn. Lachen an den falschen Stellen. Und jetzt kann ich nicht wegrennen. [Chorus] Applaus dringt aus dem dunklen Raum. Leis klingt er erst, dann lauter - mehr. Applaus für jeden falschen Schritt und Schweigen für alles, was einst etwas wert war. Applaus für Freunde, die ich liegen ließ, für jede Chance, die ich selbst begrub. Applaus für all die toten Dinge, die keiner außer mir noch kennt. Die Sitze im Zuschauerraum sind leer. Doch der Applaus schwillt an. [Verse 3] Und irgendwann die Nacht von heute. Blaulicht. Regen. Jemand fällt. Und ich laufe, hetze, renne. Was zählt dir am Ende schmutziges Geld? Doch dann bleibt die Szene stehen, als wär alles gerade eingefroren. Und ich kann all die Toten sehen, die ich auf meinem Weg verloren ---hab. Und im Zuschauerraum herrscht Stille. Keiner klatscht. Keine Seele gibt Applaus. Verdammt, was soll die ganze Scheiße? Ich will das nicht. [scream] Ich muss hier raus. [Bridge] Ich hab so oft gesagt: War nicht meine Schuld. War nicht meine Wahl. War halt nur Pech. Doch hier drin klingt jede Ausrede hohl. [Final Chorus] Kein Applaus mehr aus dem Dunkeln. Nur mein Atem und der Saal. All die toten Dinge stehen vor mir, und ich sehe sie zum ersten Mal. Kein Applaus für die Toten. [Outro] Dann... nur irgendwo eine Hand, die verloren und leis gegen die andere schlägt.