Dschungel, wie man ihn sich vorstellt. Es ist heiß. Es ist feucht. Hoffentlich kommen keine gefährlichen Tiere. OH da fliegen irgendwelche Insekten herum. Aber die Bäume riechen gut und geben Schutz. Ich verkriechen mich im Geist des Baumes und verstecke mich. Ich hoffe, dass da keine Zecken herunterfahren. Dschungel, wie man ihn vorfand. Wir sind hier definitiv nicht im Dschungel. Es ist heiß. Die Bäume sind vom Moosüberwachsen und geben nur wenig kühlende Momente. Das einzig gefährliche Tier, was ich ausmachen konnte, war eine Ameise. Die Bäume riechen nur sehr wenig. Aber es war angenehm, sich eine zeitlang an dem Baum festzuhalten. Ich fand Bäume, die Früchte trugen. Grüne Früchte an den Blättern der Lorbeerkirsche. Rote Früchte auf der Thunberg – Berberitze . Thunberg, wer war zuerst die Klimaaktivistin oder der Name der Pflanze, oder wurde sie nach ihr benannt. Es war auffällig, dass man keine Vögel hörte. Nur eine Ameise kroch da und flog. Diese Hitze. Unter den Bäumen war es kaum kühler. Sie sagen alle, nach jedem Regenschauer: „Ihr mit Eurem Treibhauseffekt, von mir aus könnte das Wetter besser sein!“ „koa Paradies ohne Regen“, so sang vor einiger Zeit Claudia Koreck. Aber eines gab mir in der Steingarten mit ein paar Bäumen, vom Moos überwachte, besondere Hoffnung. Die Beeren der Berberitze und der Lorbeerkirsche. Früchte nähren. Früchte tragen Samen. Aus dem Samen keimt ein neuer Baum. Vielleicht überleben wir ja doch. Ich freue mich