
Von der Geige aufs Mofa (rockig / schneller) Strophe 1 Alles fing an mit ’ner Geige im Arm, Lehrer sagt: „Jung, Musik macht hart.“ Nach der Schule Etüden allein, Fenster offen – draußen Leben rein. Ich zähl die Takte, hör jeden Schrei, drinnen Pflicht, draußen Freiheit vorbei. ULTRA-MITSING-REFRAIN (neu, sehr simpel) Geige! – Mofa! Los! – Raus! Geige! – Mofa! Hier bin ich – laut! (Optional: letztes „LAUT!“ von allen gebrüllt) Strophe 2 Konfirmation, Geld in der Hand, großer Bruder – gleicher Brand. Geige verkauft, kurzer Stich, doch der Motor sagt: „Vertrau mir, nicht dich.“ Weinrot glänzt das kleine Biest, wir war’n ’ne Gang, die du nicht vergisst. Refrain (Variante erzählend, schnell) Von der Geige aufs Mofa, raus aus dem Raum, Saiten gegen Sprit, Pflicht gegen Traum. Vierzig Sachen, Wind im Gesicht, kein Zurück mehr – nur Vorwärts, ich! Bridge (kurz & spannungsvoll) Kein Blick – kein Zeichen – Reifen schreien. Flug durch die Luft, Boden kommt rein. Strophe 3 Mofa fliegt weg, zehn Meter weit, Reifen platzt – Zeit steht breit. Ich steh noch, Herz schlägt wild, ein Mann schreit rum, will Ordnung im Bild. Doch Spuren lügen nicht, das weiß man genau, am Ende nur Staub – und ich auch schlau. ULTRA-MITSING-REFRAIN (alle, noch einfacher) Mofa! Mofa! Hey! Hey! Mofa! Mofa! Hey! Hey! (Hier kann die Band stoppen, nur Drums + Publikum) Strophe 4 Kaputt nach Haus, Schaden groß, doch Aufgeben? – lachhaft bloß. Sonntagmorgen, Zeit verkauft, Zeitung unterm Arm, an Zukunft geglaubt. Mark für Mark, Stück für Stück, Motor läuft – verdammtes Glück. Finaler Refrain (groß & offen) Geige! – Mofa! Los! – Raus! Einmal fallen, wieder stehn, so fängt Erwachsenwerden an zu gehn. Outro Mit fünfzehn dann der nächste Schnitt, verkauft, was mich getragen hat ein Stück. Doch manchmal hör ich, leis’ im Kopf, wie Geige und Motor gemeinsam klopfen.

