[Chorus] Sûfen, gîzen, schantlîch fluoch, raufen unde wîbe suoch! Der pfaffe, pfaffe Güldenrîn! Der pfaffe, pfaffe Güldenrîn! Er stât vorm altâr stum und krum, betet wol, doch niemer frûm. Ez ist, ez ist der Güldenrîn! [Verse 1] Der pfaffe stât mit strenger mîn, sprichet von zuht und buoze fin; doch swenn er sînen spruch begît, sô lachet sîn bauch mitten drîn. [Verse 2] Er schilt den krûc, er schilt den wîn, doch wil er heimlîch trunken sîn; er rüefet: „hütet iuwer vleisch!“, doch sîn gelust ist überreich. [Pre-Chorus] Ez ist der pfaffe Güldenrîn, der prediget wazzer und trinket wîn. [Chorus] Sûfen, gîzen, schantlîch fluoch, raufen unde wîbe suoch! Der pfaffe, pfaffe Güldenrîn! Der pfaffe, pfaffe Güldenrîn! Er stât vorm altâr stum und krum, betet wol, doch niemer frûm. Ez ist, ez ist der Güldenrîn! [Verse 3] Er schilt das volc vil sunderlîch, doch sîn gewant ist vol und rîch; der arme friert vor sîner tür, der pfaffe zelt den pfenninc kür. [Verse 4] Dô sprach der wirt mit schalkes muot: „Dem pfaffen kumt ein sæle krût!“ Er mîschet heimlîch sîn bîr dar, daz lœset im den bauch fürwâr. [Pre-Chorus] Ez ist der pfaffe Güldenrîn, der prediget wazzer und trinket wîn. [Chorus] Sûfen, gîzen, schantlîch fluoch, raufen unde wîbe suoch! Der pfaffe, pfaffe Güldenrîn! Der pfaffe, pfaffe Güldenrîn! Er stât vorm altâr stum und krum, betet wol, doch niemer frûm. Ez ist, ez ist der Güldenrîn! [Bridge] Am suntag stât er ûf dem stein, und wil der zuhte meister schein. Dô schîzet er vor gotes altar, mit furzen lût und dôn vil gar! Daz volc lît lachend ûf dem boden, sô daz si weinent von den nôten; Der pfaffe loufet schantlîch hin, ze schîzhûs, mit drecke bî dem schîn! [Pre-Chorus 2] Nû ist er pfaffe Schîzmichîn, der prediget wazzer und trinket wîn. [Chorus 2] Sûfen, gîzen, schantlîch fluoch, raufen unde wîbe suoch! Der pfaffe, pfaffe Schîzmichîn! Der pfaffe, pfaffe Schîzmichîn! Er kumt niemer mê von balken rûm, und betet endelîche frûm. Ez ist, ez ist der Schîzmichîn! Translation: [Chorus] Boozing, stingy, shameless cursing, brawling and hunting after women! The priest, priest Güldenrîn! The priest, priest Güldenrîn! He stands before the altar, mute and bent, prays well enough, yet never pious. It is, it is Güldenrîn! [Verse 1] The priest stands with stern demeanor, speaks of discipline and noble penance; yet when he is doing his sermon, his belly laughs right in the middle of it. [Verse 2] He scolds the tavern, he scolds the wine, yet secretly he longs to be drunk; he cries: “Be chaste!” yet his own desire overflows. [Pre-Chorus] It is the priest Güldenrîn, who preaches water and drinks wine. [Verse 3] He scolds the people most harshly, yet his own garments are full and rich; the poor man freezes before his door, the priest counts pennies, quick and sure. [Verse 4] Then spoke the innkeeper with roguish cheer: “A blessed herb befits the priest!” He secretly mixes it into his beer, and that loosens his belly, truly so. [Bridge] On Sunday he stands upon the stone, wanting to seem the master of virtue. Then before God’s altar he shits outright, with thunderous farts and resounding noise! The people lie laughing upon the floor, until they weep from laughing so sore; The priest runs off in shameful flight, to the privy, with filth upon his thigh! [Pre-Chorus 2] Now he is Priest Shitmyself, who preaches water and drinks wine. [Chorus 2] Boozing, stingy, shameless cursing, brawling and the hunting of women! The priest, priest Shitmyself! The priest, priest Shitmyself! He never comes down from the beam again, and prays at last in true devotion. It is, it is Shitmyself!