
[Strophe 1] Ach, die Damen, ja, die Damen, die sind mir gar nah, Ob Karin oder Renate, sie finden mich so wunderbar! Schöne Augen und nette Briefe bekomme ich sogar, Manche träumen schon von dem Altar, Alleine finde ich es so wunderbar! [Strophe 2] Die Susanne, welch ein Glück, ist klug und fein, Mit Kuchen lockt sie mich, will mein Eigen sein. Doch mein Herz, das bleibt so frei, Ich für mich, mir bleib ich treu. [chorus] Sie kommen schon zu allen Zeiten Vom nahen Ort und auch vom Weiten, Mit hübschen Augen oder Süßigkeiten, Werden sie auch nichts erreichen! [Instrumental] [Strophe 3] Die Isabelle, welch ein Prachtstück fein, Erzählt nur von Papas Geld und Wein. Sie denkt, mit Reichtum kann sie mich betören, Doch mein Herz wird sie nicht er hören. [chorus] Sie kommen schon zu allen Zeiten Vom nahen Ort und auch vom Weiten, Mit hübschen Augen oder Süßigkeiten, Werden sie auch nichts erreichen! [Strophe 1] Ach, die Damen, ja, die Damen, die sind mir gar nah, Ob Karin oder Renate, sie finden mich so wunderbar! Schöne Augen und nette Briefe bekomme ich sogar, Manche träumen schon von dem Altar, Alleine finde ich es so wunderbar!

