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Tanz mit deinen Psychos

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Du hast mein Herz in Stücke gerissen, kein Licht, kein Klang ist mir geblieben. Die Splitter liegen kalt im Raum, mein Kopf ein viel zu voller Traum, und alle Stimmen wollen, dass wir hier erfrieren. Ich seh dich lachen, Schritt für Schritt, als führst du all die Geister mit, die in den Wänden flüstern, dass du weitergehst. Du drehst dich weiter, ohne Halt, mein Herz wird enger, meine Halt, und jede Falte in der Luft wird schizophren. Du tanzt mit deinen Psychos, auf meinem Herz, das du zerbrachst. Die Kanten reden mit deinen Füßen, und jede Wunde wird zur Nacht. Du tanzt mit deinen Psychos, und jede Stimme wird zum Lied. Du flüsterst leise, doch du lachst — auf meinem Herz, das in Splittern liegt. Ich rief nach dir, doch du warst fern, nur Schattenkreis um toten Stern, und meine Fragen schrien im Flimmern deiner Wand. Du drehst dich weiter, Schritt um Schritt, als ziehst du sie in Stück um Stück, die kalten Fratzen, die du heimlich bei dir fandst. Die Schatten kleben an deinem Tanz, wie flackerndes, verzerrtes Glanz, und jede Fratze trägt ein Echo unsrer Tage. Du tanzt, als wär die Welt egal, als wär mein Herz dein Ritual, für all die Stimmen, die dich nachts im Dunkeln jagen. Du tanzt mit deinen Psychos, auf meinem Herz, das du zerbrachst. Die Kanten reden mit deinen Füßen, und jede Wunde wird zur Nacht. Du tanzt mit deinen Psychos, und jede Stimme wird zum Lied. Du flüsterst leise, doch du lachst — auf meinem Herz, das in Splittern liegt. Und wenn der Morgen langsam bricht, und über dir das Neon zischt, steh ich im Flur, wo deine Schatten Kreise ziehn. Doch deine Spuren auf dem Glas, sie flüstern mir, sie bleiben nass, von all den Fratzen, die in deinem Tanz verblühn. Du tanzt mit deinen Psychos, auf meinem Herz, das du zerbrachst. Die Kanten reden mit deinen Füßen, und jede Wunde wird zur Nacht. Du tanzt mit deinen Psychos, und jede Stimme wird zum Lied. Du flüsterst leise, doch du lachst — auf meinem Herz, das in Splittern liegt.