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Der Teufel spricht zu mir

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V4.5

[Verse 1] Im Spiegel seh ich schwarze Glut, Ein Flackern tief in meiner Wut. Die Wände flüstern meinen Namen, In alten, brennenden Psalmen. Die Kerze zittert, Zeit zerfließt, Ein kalter Hauch, der mich umschließt. Und in der Stille, klar und schwer — Hör ich die Stimme tief und leer: [Chorus] Der Teufel spricht zu mir im Traum, Sein Atem kalt wie Grabesschaum. Er kennt mein Herz, mein tiefstes Licht, Und löscht es aus – Gesicht für Gesicht. Der Teufel spricht, und ich gehorch’, Denn seine Worte brennen wie Morph. [Verse 2] Er sitzt bei mir im leeren Raum, Ein Schatten ohne Haut, ein Traum. Sein Lachen tropft wie altes Blei, Ein Pakt aus Blut, von Schuld so frei. Ich fragte nie, doch er erschien, Im Riss der Welt, wo Zweifel blühn. Sein Vers ist süß, sein Blick ist Gift, Und meine Seele langsam drift’. [Chorus] Der Teufel spricht zu mir im Wind, So wie ein Vater zu seinem Kind. Er sagt: "Die Welt ist nicht für dich — Komm mit mir, vergiss das Licht.” Der Teufel spricht, so weich, so klar — Und seine Nähe wird mir wahr. [Bridge – whispered] „Du warst nie allein... Ich war immer hier... In deinem Zweifel... In deiner Gier...“ [Final Chorus] Der Teufel spricht – und ich versteh’, Sein Weg ist finster, doch tut nicht weh. Ich folge ihm, mein Blick wird leer — Denn meine Stimme… gehört nicht mehr. Der Teufel spricht – und ich vergeh’…