
(c) 2026 VocalKidFolk314 [Verse 1 – mittelalterlich‑folkig] Im Dorfe sprach man allgemein, das Leben sei uns allen gemein, geteilt am Feuer, Brot und Wein, ein einfach Herz, doch nicht gering. Gemeinsam trug man Last und Stein, das Gemeinwohl war der alte Sinn. [Pre‑Chorus] Und gemeinhin wusste jedes Kind, dass wir zusammen stärker sind. [Chorus – modern, hymnisch] Denn „gemein“ war nie nur gemein, es konnte schlicht und ehrlich sein, ein Gemeinplatz, der uns vereint, ein Wort, das tausend Farben zeigt. Vom „gemeinen Volk“ bis „gemeinsam frei“ — die Sprache trägt uns durch die Zeit. [Verse 2 – spielerisch, Wortkombinationen] Ein Gemeinschaftsgeist im Abendrot, ein Gemeingut gegen Angst und Not, ein gemeinsamer Schritt durchs Tal, ein allgemeiner Traum wird real. Und wenn die Welt dir gemein erscheint, dann bleibst du trotzdem nicht allein. [Bridge – ruhig, poetisch] Gemeinsam klingt wie leiser Chor, ein Echo alter Zeiten durch das Tor. Die Worte wandern, Sinn wird neu, doch ihre Wurzeln bleiben treu. [Chorus – groß, voll, final] Denn „gemein“ war nie nur gemein, es konnte schlicht und ehrlich sein, ein Gemeinwohl, das uns alle meint, ein Band, das durch die Jahre scheint. Vom „gemeinen Stand“ bis „gemeinsam frei“ — die Sprache trägt uns durch die Zeit. [Outro – sanft] So singt das Wort in jedem Klang, schob viele hundert Jahren lang. Gemein, gemeinsam, allgemein — wir sind im Herzen nie allein.

