
[Strophe 1] Da ist ein Platz, ganz nah am Wasser, wo das Licht auf den Tellern tanzt. Wo ein Lächeln den Tag beginnt, und ein Glas den Abend verlangsamt. Der Wind riecht nach Zitrone und Meer, doch die Wellen sind Stimmen von hier. Und das Salz auf der Haut ist nicht ferne, es ist echt. Und es ist jetzt. Und es ist mir. [Refrain] 🎶 Wo der Sommer wohnt, brauch ich kein Flugticket. Nur Barfußzeit, und ein Lied aus dem Süden. Da schmeckt selbst das Schweigen nach Oliven und Brot, und der Himmel hängt tiefer, als man ihn je vermisst. 🎶 [Strophe 2] Ein Kind läuft lachend durchs Wasser, sein Eis tropft auf heißen Stein. Der Duft von Tomaten, gebraten mit Zeit – und ein Kellner sagt leise: „Ancora un vino?“ Und ich nicke und denke: So fühlt sich Frieden an. Nicht groß, nicht laut, nur wie ein Schatten im Gras, der bleibt. [Refrain] 🎶 Wo der Sommer wohnt, fließt die Zeit wie ein Lied, das nicht will, dass es endet. Hier bin ich nicht Gast – ich bin Teil vom Moment, und das Leben sagt: Bleib. 🎶 [Coda – gesprochen oder gesungen, ganz leise] Manche Reisen brauchen keine Koffer. Nur einen Platz… …wo das Herz satt wird.

