
[Verse 1] Du bist so hart zu dir, als wärst du nie genug. Als müsstest du dir Liebe verdienen mit Leistung und mit Mut. Doch ich seh dich, wenn du müde bist, wenn du lächelst und es nicht so meinst. Und ich bleib — weil ich weiß, dass du dich manchmal selbst verneinst. [Chorus] Wenn du zweifelst, glaub ich für uns beide, trag die Hoffnung wie ein Licht voran. Wenn du fällst, fang ich dich nicht einmal — ich fang dich so oft ich kann. Und wenn du’s grad nicht siehst: Du bist mehr als deine Angst. Wenn du zweifelst, halt ich fest an uns — bis du’s wieder kannst. [Verse 2] Du musst nicht „besser“ werden, um geliebt zu sein. Du darfst auch mal verschwinden, ich warte, ich bleib dein. Weil Liebe nicht verlangt, dass man immer glänzt. Liebe heißt: Ich bleib, wenn’s in dir dunkel brennt. [Chorus] Wenn du zweifelst, glaub ich für uns beide, trag die Hoffnung wie ein Licht voran. Wenn du fällst, fang ich dich nicht einmal — ich fang dich so oft ich kann. Und wenn du’s grad nicht siehst: Du bist mehr als deine Angst. Wenn du zweifelst, halt ich fest an uns — bis du’s wieder kannst. [Bridge] Und eines Tages sagst du vielleicht: „Ich glaub mir wieder.“ Und ich sag: „Ich wusste es die ganze Zeit.“ [Final Chorus] Wenn du zweifelst, glaub ich für uns beide, trag die Hoffnung wie ein Licht voran. Wenn du fällst, fang ich dich nicht einmal — ich fang dich so oft ich kann. Und wenn du’s grad nicht siehst: Du bist mehr als deine Angst. Wenn du zweifelst, halt ich fest an uns — bis du’s wieder kannst. (Final x2, beim letzten Refrain groß, stadion-Deutschpop)

