
Der Spatzenkönig
Ich bin die Ausgeburt seiner Phantasie, Der Spatzenkönig führt hier nämlich Regie. Ich kommt nicht hinterher, mir zu notieren, was aus seinem Schnabel kommt, Vierundzwanzig Sieben. Seine Worte wie Federn, tragen mich überall hin. Mein Flügel im Gegenwind, der mich immer erträgt. Die Kulisse, die nie wankt. Mein Gerüst im Bühnenbild. Mit Stil, Witz und Charm hat er mich in der Hand, wenn in meinem Kopf das Feuer entbrannt. Wenn der rostige Nagel etwas weiter reindrückt. In den Kopf. Klopf klopf klopf. Muss wieder der Werkzeugkoffer her? Immer dann, wenn ich wieder der Bär in der Bärenfalle bin, dem man nicht helfen kann, denn er wehrt sich - ohne Sinn. Deswegen behalt ich ihn, den Spatzenkönig, der mich erträgt und trotzdem behält. Mein Stativ, das den Fokus hält, meine Filmspule im unendlichen Band, mein Pausenknopf im Drama. Seine Worte wie Federn, tragen mich überall hin. Mein Flügel im Gegenwind, der mich immer erträgt. Die Kulisse, die nie wankt. Mein Gerüst im Bühnenbild. Mit Stil, Witz und Charm hat er mich in der Hand, wenn in meinem Kopf das Feuer entbrannt.

