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2𝕊𝕖𝕖𝕝𝕖𝕟 | Lichtjahre nah

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[Strophe 1 – männlich, tief & ruhig] Dein Schatten fällt durch Raum und Zeit, so fern und doch nicht weit. Ein Flüstern streift mein Innerstes, als wärst du nie getrennt gewesen. Ich zähl die Sterne über mir, doch keiner leuchtet wie dein Wir. Zwischen Nullpunkt, Staub und Jahr bist du unsichtbar noch da. [Strophe 2 – weiblich, hauchig & klar] Ich hör dich durch das Vakuum, dein Atem kreist im Sternenstrom. Kein Signal geht je verloren, wenn zwei Seelen sich beschworen. Dein Name brennt in dunkler Sicht, wie ein ferner Puls aus Licht. Unendlich scheint der Weg hierher — doch ich fühl dich immer mehr. [Pre-Chorus – beide, leise steigend] Keine Zeit und keine Macht trennt, was sich im Stillen entfacht. [Refrain – Duett, groß & weit] Wir sind Lichtjahre nah, durch die endlose Nacht. Was kein Raum je zerbrach, hat uns stärker gemacht. Lichtjahre nah, auch wenn Welten vergehn. Zwischen Sternen so klar — kann ich dich noch sehn. [Strophe 3 – männlich] Schwarze Löcher ziehn vorbei, doch dein Blick hält mich dabei. Kein Vergehen, kein Verfall, nur dein Echo überall. [Bridge – weiblich zuerst, dann beide] Wenn die Galaxien verglühn, wird unser Leuchten weiterziehn. Kein Ende schreibt uns aus der Zeit — wir sind Unendlichkeit. [Final-Refrain – maximal & hymnisch] Wir sind Lichtjahre nah, selbst im tiefsten Allein. Was die Stille auch sprach — wir bleiben zwei im Sein. Lichtjahre nah, durch das Dunkel so klar. Und egal, was geschah — du bist da. [Outro – reduziert] Ein letzter Synth-Puls, zwei Stimmen im Hall, verhallen im All. [Strophe 1 – männlich, tief & ruhig] Dein Schatten fällt durch Raum und Zeit, Ein letzter Synth-Puls, zwei Stimmen im Hall, verhallen im All. [Strophe 1 – männlich, tief & ruhig] Dein Schatten fällt durch Raum und Zeit, Dein Schatten fällt durch Raum und Zeit, so fern und doch nicht weit. Dein Schatten fällt durch Raum und Zeit, du bist da. [Outro – reduziert] Ein letzter Synth-Puls, zwei Stimmen im Hall, verha