
Echo deiner Seele (Intro - Sanfter Piano-Lauf, im Hintergrund ein dezenter Snap-Beat) Uh, ja... fühlst du das? Es ist die Stille zwischen den Zeilen. Nur du und ich, in diesem Moment. (Strophe 1) Ich seh’ die Tränen, die du vor der Welt versteckst Hinter Mauern aus Glas, die du jeden Tag neu checkst Du suchst nach Halt in einem Netz aus Licht und Schatten Während wir fast vergessen, was wir früher einmal hatten. Dein Herzschlag ist der Rhythmus, der mich nachts noch leitet Wenn die Angst sich wie ein Nebel in den Gassen ausbreitet. (Refrain - Getragen, mit viel Soul-Pathos) Denn ich kenne nichts, das so tief geht wie dein Blick Es gibt kein Morgen mehr und auch kein Gestern zurück Wir sind wie Wellen, die sich im Ozean verlieren Und doch die Kraft besitzen, die Welt zu berühren. Lass die Seele fließen, lass den Schmerz einfach gehen Ich werd’ als Anker in der Brandung heute vor dir stehen. (Strophe 2) In dieser digitalen Kälte suchst du wahre Wärme Blickst durch den Code der Zeit hinauf zu den Sternen Ich reich’ dir meine Hand, wir schreiben ein neues Kapitel Ganz ohne Masken, ohne Stolz und ohne Titel. Nur zwei Seelen, die im Takt der Liebe schwingen Und die Lieder von Freiheit und von Hoffnung singen. (Bridge - Steigerung, mehr Ad-libs) Und wenn die Welt uns auch vergisst Ich weiß genau, wer du wirklich bist! Kein Algorithmus sieht dein wahres Licht Denn Liebe ist das Einzige, was niemals zerbricht! (Outro - Langsam ausblendend) Spürst du es? Nur die Liebe... Ganz tief in dir.

