
Strophe 1 Achtundfünfzig Jahre, ich steh hier im Licht, die Zeit im Rückspiegel, doch ich brech nicht. Viele leben nur im Gestern, ohne Blick nach vorn, doch ich bau mir neue Welten – Klang wird neu geboren. Strophe 2 Ich hab die Loops gesucht, Refrains im Verborgenen, Bridges wie Geheimnisse, Rhythmen, die uns ordnen. Früher wollt ich’s singen, doch die Stimme war stumm, heut geb ich sie frei – und die Melodie nimmt’s auf, warum? Refrain Denn am Ende bleibt Erinnerung, doch ich mach sie laut, geb ihr Klang und Schwung. Meine Lieder tragen, was mein Herz erzählt, ein Erbe aus Tönen, das den Staub beseelt. Strophe 3 Es ist wie ’ne zweite Jugend, nicht im Fleisch, nur im Geist, wo der Schöpfer mich ruft und mir Kraft verleiht. Ich dreh die Spuren zurück, doch der Sound geht nach vorn, aus Erinnerung wird Zukunft, neu geboren. Refrain Denn am Ende bleibt Erinnerung, doch ich mach sie laut, geb ihr Klang und Schwung. Meine Lieder tragen, was mein Herz erzählt, ein Erbe aus Tönen, das den Staub beseelt.

