
[instrumental intro] Wo Kinder spielen, lustig wippen, da liegen Zigarettenkippen, und viele Scherben warten hier. Daneben Tücher aus Papier. Daneben Tücher aus Papier. Was soll dieser Dreck bloß hier? Die bunten leeren Flaschen, sind nicht im Eimer, nicht in Taschen, sie zieren jedes Blumenbeet und dann der Rest, der schwimmt im Fleet. Der schwimmt im Fleet. So wie im Weltraum der Komet. [instrumental interlude] Siehst du die Sonnenblumenkerne? Die isst so mancher furchtbar gerne, und spuckt die Schalen einfach aus, doch dieser Anblick ist ein Graus. Der Anblick ist ein Graus. Macht man das bei sich zuhaus? Mein lieber Freund, mein lieber Nachbar, denn unser Platz bleibt nur bewohnbar, denn unser Platz bleibt nur bewohnbar, wenn jeder Mensch in dieser Stadt die Sauberkeit im Kopfe hat. Dafür gibt's ganz bestimmt Rabatt. [instrumental interlude] Ja uns're Stadt, die kann so schön sein. Am hellen Tag und auch im Mondschein. Doch wenn der Hund legt seinen Haufen, dann sollst du nicht darüber laufen du kannst die Beutel dir auch kaufen. Da kommt der Dreck hinein. Drum nutzen wir den Abfalleimer, Ja, überall steht wirklich einer, Und ist vielleicht mal keiner da, Nimm Müll nach Hause! Ist doch klar! Müll mit nach Hause, ist doch klar! Und Dann bist du der Superstar. Wir erfreu'n den Abfalleimer. Uns're Stadt wird endlich reiner. Dann freu'n sich Kinder auf den Wippen. Weg sind die Zigarettenkippen. Und mit dem vielen Flaschenpfand gehst du ins nächste Restaurant. [instrumental outro]

