
Leichttraktor
[Verse 1] Das Papier ist grau, die Unterschrift ist kalt, „Kein Krieg mehr,“ so steht es, im ganzen Land. Doch der Ingenieur baut, und der Plan ist geheim, Ein Acker-Pflug, so soll es sein. Die Schüssel ist dick, der Motor ist stark, Ein Traktor für die Felder, für den Markt. Wir ziehen die Furche für ein Reich, Ein Traktor, so harmlos und so gleich. [Chorus] Es ist der Leichttraktor! Er rollt und rollt, die Lüge ist wahr! Er ist der erste Schritt zur Stahlfaust, ganz klar! Ein harmloser Anfang, doch die Saat ist Gefahr! [Verse 2] Aus dem Acker kommt der Panzer I, Dann Panzer III, der Stahlschlag so rein. Die Welt sah weg, lachte über uns, Doch die Lektion war schwer, die Lüge war nass. Aus dem Spielzeug wird eine Walze, Wir rollen nach vorne, die Schlacht ist die Bronze. Vom Feld zum Feind, die Saat geht auf, Ein eiserner Wille, der nimmt seinen Lauf. [Chorus] Es ist der Leichttraktor! Er rollt und rollt, die Lüge ist wahr! Er ist der erste Schritt zur Stahlfaust, ganz klar! Ein harmloser Anfang, doch die Saat ist Gefahr! [Bridge] Die Jahre vergehen, die Masken sind weg, Der Traktor war Lüge, der Stahl ist der Zweck. Aus Pflug wird Kanone, die Erde erzittert, Ein Traum von Frieden – im Feuer zersplittert. [Final Chorus] Es war der Leichttraktor! Ein Panzer zum Lernen, ein Kind aus Betrug, Gebar die Monster aus Eisen und Blut. Von Lehrstück zum Albtraum, das Erbe ist klar: Die Welt lag im Schatten, von Stahl und Gefahr.

