
· ЊЂ·ЭЛЛ · Spiegelschriften sind die Manifestationen dieses ewigen Bewusstseins, dieser immer wiederkehrenden, ruhelosen Geistinnen und Geister, Gespenstinnen und Gespenster. Es sind die Botschaften der Ewigkeit. Von Ewigkeit wandern sie zu Ewigkeit, von Friedhof zu Friedhof, von Grab zu Grab. Es sind die Nachrichten der Vergangen- und Vergessenheit. In der Vergangenheit · ЊЂ·ЭЛШ·Ф · Spiegelschriften sind entstanden durch die enorme Sehnsucht und das unbändige Verlangen nach der Wahrheit, der endgültigen, unverfälschten Wirklichkeit. Aber weil es damals nie jemanden gab, der mir etwas über dieses Geheimnis, über diese Wirklichkeit und mein eigenes Ich hatte berichten wollen, erklärte ich mir eben selbst, wie es dazu kam, dass ich jetzt aus deinem Spiegel blicke. So geschah es und so soll es geschehen · ЊФ·ЭБЊ · Ich schreibe dir jetzt aus einer Welt ohne Phantasie. Einer Welt des Nichts, des Nein und des Nie. Aus einer Welt der Vergessenheit schreibe ich dir. Ich schreibe dir aus einem deiner früheren Leben, einer vergangenen Zeit; einer Zeit, an die sich nie jemand erinnert. Niemand · ЊФ·ЭБЧ · Ich schreibe dir aus einer Welt, in der du nicht einmal mehr weißt, wer du bist und dass du mein Krieger bist. In dieser längst vergessenen Zeit wirst du mich sein. Du wirst dir selbst begegnen, in meinem leeren Brunnen aus Worten, meinem durchsichtigen Tunnel aus nichts als Phantasie, in einem Museum, das all das darstellt, was du jetzt in mir siehst. Meinem Krieger

