[Strophe 1] Sanfte Wellen, leiser Ton, die See empfängt dich ohne Lohn. Asche sinkt, wird eins mit ihr, doch du bleibst in mir. [Chorus] Trag mich fort auf sanften Wogen, flüst’re leise meinen Namen. Lass mich spüren, dass du da bist, nicht fort – nur heimgetragen. [Strophe 2] Deine Spur verweht im Sand, doch bleibt dein Herz in meiner Hand. Das Meer behütet, was vergeht, trägt es fort und wiederkehrt. [Chorus] Trag mich fort auf sanften Wogen, flüst’re leise meinen Namen. Lass mich spüren, dass du da bist, nicht fort – nur heimgetragen. [Outro – sanft ausklingen] Und wenn der Morgen neu erwacht, flimmert dein Licht auf jeder Wacht.


