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Sintflut - 15.02.1998

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Sintflut Das Gericht beendet den Tag des Heils, das Gericht kommt vom Himmel her. Im Feuer werden die Elemente verschmelzen. Zu Noahs Tagen war dem Menschen nicht mehr zu helfen. Das ganze Sinnen den ganzen Tag war böse, jegliche Gottesfurcht war geschwunden. Als Noah die Arche bestieg verließ er eine Welt, die er niemehr wieder erblickte. Die Festen des Himmels, der Wasserdampfmantel öffnete sich, die Quellen der Erde brachen auf. Unvorstellbares ging vor sich. Berge verschwanden, neue Berge wurden aufgeschoben. Der Kontinent geriet ins Wanken, alles Leben wurde erfaßt. Das Wort stellte die Welt unter Gericht, die Arche war von Gott als Rettung gegeben. Durch das Wasser hindurch, wenige Menschen, von den Arten der Tiere abgezählte Paare gelangten durch das Gericht unversehrt. Im Araratgebirge war die Reise durchs Gericht beendet. Eine neue Welt tat sich vor Noah auf. Das Angesicht der alten Welt war für ewig vergangen. Der Berg hat bis heute das Zeugnis der Arche verborgen. Die neue Welt war alles andere als gemütlich, die Nachwirkungen der Sintflut waren noch über Jahrhunderte zu spüren. Ein neues Klima herrschte, die Kontinente entstanden durch gewaltige Verschiebungen. Das hohe Alter der Menschen nahm ab. Das Topklima der vorsintflutlichen Zeit war Erinnerung. Der Mensch hatte zu kämpfen in noch nie dagewesener Art. Das Wasser aus dem Wassergürtel, der in der Vorzeit um die Erde war, schütze die Menschen vor Strahlungen, der Wärmestaueffekt sorgte für ein indifferentes Klima. Doch nun wurde es bitter kalt, die sogenannte Eiszeit brach herein, unsere junge Erde wurde im All neu justiert. Flutwellen trieben die Menschen, Erdbeben lehrten ihnen das Fürchten. Der nachsintflutliche Mensch mußte die neuen Bedingungen erst verkraften lernen. Stell dir vor, der Noah verläßt auf die Weisung Gottes hin seine vertraute Welt, durch das Gericht hindurch gelangt er in eine Neue Welt. Es wird wieder geschehen, das Gericht kommt über alles Leben. Die zweite Arche, die vor dem kommenden Feuer bewahrt heißt Jesus Christus. Alles was wir heute kennen wird vergehen. Wir machen uns keinen Begriff von dem kommenden Geschehen, nur das ist sicher, wer Jesus nicht als seinen Heiland kennt, wird sein Verderben im Feuer finden. So wie die Menschen Noah nicht glaubten und wegen ihres Unglaubens die Arche nicht betreten konnten, so wird es beim Kommen des Menschensohnes auch sein. Mich erschaudert das Geschehen in der Sintflut, welch eine weltweite Katastrophe, nicht ein besserer Platzregen.